Rückkehrprogramme des BundesZahl der freiwilligen Ausreisen abgelehnter Asylbewerber steigtMit einem Programm fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer oder in Drittstaaten. Es übernimmt etwa Flugkosten und zahlt eine "Starthilfe". Davon machen offenbar mehr Menschen Gebrauch.17.08.2026
Nach Falschmeldungen im InternetHunderte Festnahmen in der Grenzregion bei CeutaIm Internet wurde das Gerücht verbreitet, dass am Samstag die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta geöffnet werde. Doch ein erneuter großer Ansturm auf das EU-Gebiet bleibt aus. Dennoch werden fast 300 Personen von Sicherheitskräften abgefangen. 16.08.2026
Veränderte Lage im HeimatlandImmer mehr Migranten aus Syrien verlieren ihren SchutzstatusNach dem politischen Machtwechsel in Syrien sieht die Bundesregierung dort verbesserte Lebensbedingungen. Infolgedessen entzieht das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge immer mehr Syrern hierzulande den Schutzstatus, wie aktuelle Zahlen zeigen.16.08.2026
Trotz Online-AufrufenNeuer Ansturm auf Ceuta bleibt zunächst ausStacheldraht, Wasserwerfer und Patrouillenboote: Nach Aufrufen im Netz zu einem neuen Migrantenansturm wird die Grenzsicherung rund um Ceuta massiv verstärkt. Das befürchtete Chaos tritt allerdings bislang nicht ein.15.08.2026
Stacheldraht und WasserwerferCeuta-Grenze nach neuen Massenansturm-Aufrufen verbarrikadiertZehntausende Migranten gelangen Ende Juli in die spanische Exklave Ceuta. Nun wollen die Behörden verhindern, dass sich die dramatischen Szenen wiederholen. An der Grenze stehen Wasserwerfer und zusätzliche Sperren bereit.15.08.2026
"Systematische Angriffe"Südafrika schiebt Zehntausende ab - und fordert Geld von mehreren StaatenSüdafrika geht rigoros gegen Migranten vor. Viele mussten das Land bereits verlassen. Zudem gibt es Übergriffe gegen Menschen, die für illegale Einwanderer gehalten werden. Teilweise enden sie tödlich. Bald beschäftigt sich möglicherweise der Internationale Strafgerichtshof mit den Vorgängen.12.08.2026
EU führt Krisenmechanismus einTiktok und Facebook sperren Inhalte von Ceuta-SchleusernVirale Videos, teils KI-generiert, sorgen im Juli für einen Massenansturm auf die Grenze der spanischen Exklave Ceuta. Nach Druck der EU-Kommission verstärken Facebook, Instagram und Tiktok den Kampf gegen Fake News, unter anderem mit Faktencheckern.12.08.2026
"Operation Werwolf" gestartetLettland entdeckt Tunnel für Migranten an belarussischer GrenzeLettische Behörden stoßen nahe der Grenze zu Belarus auf einen Tunnel, den Migranten zur illegalen Einreise genutzt haben sollen. Riga spricht von einer "hybriden Bedrohung" und startet eine Sonderoperation. Auch Litauen und Polen werfen Belarus gezielte Aktionen vor.11.08.2026
Schlepperbande machte MillionenSpanische Polizei legt "Mittelmeer-Ferraris" lahmZehntausende Menschen, die die Exklave Ceuta stürmen, rücken zuletzt Spanien in den Fokus der europäischen Migrationspolitik. Nun meldet das Land einen Schlag gegen Schlepper. Diese brachten über Jahre Menschen in Speedbooten nach Europa. 08.08.2026
EU kritisiert FalschinformationMeta und TikTok sollen Mitschuld an Überrennen von Ceuta habenZehntausende glauben, durch eine Erstürmung der spanischen Exklave Ceuta einen Weg nach Europa zu finden. Dieser Glaube wird durch Informationen genährt, die in sozialen Medien kursieren, sagen viele der Menschen. Die EU nimmt Meta und Co daher in die Pflicht. 08.08.2026