Von Avenger bis PatriotDie ukrainische Luftabwehr wappnet sich für massive AngriffeSie sind rund um die Uhr einsatzbereit: Der Kommandeur "Architekt" und seine Einheit bedienen bei Kiew ein Avenger-System, um russische Drohnen und Marschflugkörper abzuschießen. Die Aufgabe ist nicht leicht. "Am schwierigsten ist ein Angriff mit verschiedenen Zielobjekten", so der Kommandeur.20.06.2023
"Lachen sich ins Fäustchen"Weniger Vermögen von Oligarchen offenbar eingefrorenNach dem großangelegten russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 geraten auch die Oligarchen des Landes ins Visier. Nun fragt die Linke einem Medienbericht zufolge bei der Bundesregierung nach und erfährt: Seit März schrumpft die Summe der eingefrorenen Oligarchen-Vermögen in Deutschland.20.06.2023
Mit Kampfdrohnen und RaketenRussen greifen ukrainische Städte massiv anWieder einmal hat Russland ukrainische Städte im Visier. In der Westukraine treffen russische Kampfdrohnen offenbar "kritische Infrastruktur". In Kiew geht der Luftalarm über Stunden. Immerhin kann die Ukraine wohl fast alle Drohnen abfangen.20.06.2023
Heftige Kämpfe an der FrontUkrainische Militärs: "Größter Schlag" steht Russen noch bevorBefestigungen, dichte Minenfelder und eine "große Zahl an Reserven": Die ukrainischen Truppen stoßen auf erbitterte Gegenwehr der Russen. Die Lage sei "schwer", räumt die Vize-Verteidigungsministerin in Kiew ein. Die Ukraine bereite sich auf ein hartes Duell vor.20.06.2023
Einsatz im WestjordanlandFünf Tote bei Feuergefecht in DscheninDas israelische Militär will im Westjordanland zwei Verdächtige festnehmen. Aus dem Einsatz wird ein mehrstündiges Feuergefecht. Nach Jahren kommt dabei auch wieder ein Kampfhubschrauber zum Einsatz. Am Ende gibt es mehrere Tote, Dutzende Verletzte und die Forderung nach einem härteren Vorgehen.19.06.2023
Mittlerweile acht Dörfer befreitUkraine meldet kilometerweite Vorstöße im SüdenSeit Wochen läuft die Gegenoffensive der Ukraine, den Höhepunkt soll sie Experten zufolge noch nicht erreicht haben. Dabei meldet Kiew deutliche Fortschritte im Süden. Die Verluste sollen auf beiden Seiten hoch sein.19.06.2023
Nach Staudamm-Zerstörung London: Russland verlegt Truppen am DniproNach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms ist ein ukrainischer Angriff über den Dnipro unwahrscheinlich. Britischen Geheimdiensten zufolge verlegt Moskau daher seine Truppen, um die Sektoren Saporischschja und Bachmut zu verstärken.19.06.2023
Nach Einsatz im Ukraine-KriegWagner-Chef: 32.000 Ex-Häftlinge wieder in FreiheitDie schlagkräftige Söldnertruppe Wagner spielt im Ukraine-Krieg eine für Russland wichtige Rolle. Mit Zehntausenden Häftlingen werden deren Reihen verstärkt, viele davon fallen. Doch 32.000 werden nun nach ihrem Dienstende in die Freiheit entlassen, teilt Wagner-Chef Prigoschin mit. 18.06.2023
"Gewaltige Menge an Beton"Russland steckt laut Experten wohl hinter Staudamm-ZerstörungDutzende Tote und überschwemmte Landstriche hinterlässt die Zerstörung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine. Wer oder was dafür verantwortlich ist, bleibt bislang ungeklärt. Laut einem Medienbericht sehen Experten jedoch starke Hinweise auf Russland als Verursacher.18.06.2023
Moskau dementiert GeländeverlustRussischer Statthalter: Ukrainer erobern Ortschaft zurückDie ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Gegenoffensive fort. In der Region Saporischschja wird die Siedlung Pjatychatky attackiert - ein russischer Statthalter berichtet zunächst vom Verlust des Ortes. Das Verteidigungsministerium in Moskau dementiert jedoch.18.06.2023