Rezession vermiedenWirtschaft wächst zu Jahresbeginn kaum - Krieg bremst ErholungDie deutsche Wirtschaft kehrt zu Jahresbeginn auf den Wachstumspfad zurück. Getragen wird die Erholung vor allem von Investitionen. Mit Beginn des russischen Krieges wird ein weiterer Anstieg der Wirtschaftsleistung allerdings praktisch abgewürgt.29.04.2022
IFO-Index steigt unerwartetWirtschaft zeigt sich widerstandsfähigDie Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellt sich im April überraschend auf. Die Führungskräfte beurteilen ihre Geschäftslage laut dem IFO-Institut minimal besser als zuletzt. Experten warnen allerdings: Der Lockdown in China wird die Konjunktur noch belasten.25.04.2022
Chemiebranche scheut PrognoseTarifgespräche mit Brückenzahlung vertagtDie Gewerkschaft hat dauerhafte Lohnzuwächse gefordert, doch dann kam der Krieg in der Ukraine. Er hat die Tarifverhandlungen für die Chemie-Industrie auf den Kopf gestellt. Nun gibt es eine Einigung auf eine Brückenlösung, Beschäftigte erhalten einmalig Geld.05.04.2022
Wirtschaft in trüber Stimmung"Harte Zeiten" lassen Ifo-Index massiv fallenDie deutsche Wirtschaft rechnet mit "harten Zeiten" - und das schlägt massiv auf die Stimmung: Der Ifo-Geschäftsklimaindex, der wichtigste Frühindikator für die Konjunktur in Deutschland, sinkt massiv ab. Damit endet die Erholungsphase abrupt.25.03.2022
Ölpreise geben etwas nachSchaukel-Börse wieder im PlusZinssätze und Ölpreisschwankungen infolge des Krieges machen an den US-Börsen die Kurse. Dabei setzt sich der Glaube an kräftige Zinsschritte zunehmend durch. Damit hängen sich die Anleger an die Entwicklung der Rohstoffe.24.03.2022
Krieg dämpft KonjunkturIFO-Institut erwartet bis zu 6,1 Prozent InflationErst Corona, jetzt noch der russische Angriffskrieg auf die Ukraine: Die Folgen sind für die deutsche Wirtschaft hart. Das IFO-Institut korrigiert die Wachstumserwartungen für dieses Jahr nach unten. Die Inflation dürfte dagegen schneller steigen als gedacht.23.03.2022
Käufer greifen zuWall Street wälzt weiter die Fed-EntscheidungSo ganz genau können viele Anleger die ZinsEntscheidung der Fed noch nicht deuten. Vorerst geben aber jene den Ton an, die der Notenbank bei Thema Konjunkturbelebung Glauben schenken. 17.03.2022
IfW mit bitterer Prognose"Ukraine-Schock" halbiert deutsches WachstumAuf die Pandemie folgt der Krieg: Zwei deutsche Wirtschaftsinstitute kassieren nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine ihre Konjunkturprognosen. Nach Angaben des Instituts für Weltwirtschaft verliert Deutschland deshalb dieses und nächstes Jahr rund 90 Milliarden Euro.17.03.2022
Hoffnungen auf KriegsendeFed-Wende sorgt an Wall Street für kurzen SchluckaufDie US-Notenbank hat die lang erwartete Zinswende eingeleitet. Dem moderaten ersten Schritt werden wohl noch einige in diesem Jahr folgen. Allerdings zeichnet die Notenbank das Bild einer soliden Wirtschaft. Positiv aufgenommene Signale aus Kiew und Moskau sorgten bei den Händlern dann für zusätzliche Kauflaune.16.03.2022
Sorge wegen hoher InflationsrateRegierung sieht "substanzielle Risiken" für KonjunkturDie Bundesregierung warnt wegen des russischen Einmarschs in die Ukraine vor Gefahren für den Aufschwung in Deutschland. Die genauen Auswirkungen ließen sich noch nicht seriös beziffern. Seit Beginn der Invasion habe es aber extreme Preissteigerungen bei Energie und Rohstoffen gegeben.16.03.2022