Kein "business as usual" mehrBlinken drängt Katar zur Distanz zur HamasKatar ist einer der Hauptgeldgeber der Hamas. US-Außenminister Blinken will das Emirat dazu drängen, von der Terrororganisation abzurücken. Die Antwort des Emirs in Doha ernüchtert: Das Büro der Gruppe sei wichtig für den Frieden in der Region. 13.10.2023
Stattdessen Kontakte mit IranSaudi-Arabien stoppt Annäherung an IsraelGleich nach den blutigen Hamas-Angriffen auf Israel gibt es Mutmaßungen, die Islamisten wollten eine Normalisierung der Beziehungen des Landes mit Saudi-Arabien torpedieren. Möglicherweise ist ihnen das gelungen. Statt mit Tel Aviv spricht Kronprinz Salman nun mit dem eigentlichen Feind - Iran.13.10.2023
Höchste Toten-Zahl nach IsraelWarum Thailand so viele Hamas-Opfer beklagtUnter den ausländischen Opfern der Hamas-Angriffe in Israel befinden sich besonders viele thailändische Staatsbürger. Sie kamen als Wanderarbeiter in das Land - genau wie Zehntausende weitere Thailänder. Um diese zu retten, schickt die Regierung in Bangkok Evakuierungsflieger. Doch die große Mehrheit will bleiben. 13.10.2023Von Sarah Platz
Karte mit FluchtwegMilitär stellt 20-Uhr-Ultimatum - Erste Einsätze am Boden beendetDie erwartete Bodenoffensive der israelischen Armee in Gaza rückt offenbar näher. Nach dem Aufruf am Morgen, den Norden zu verlassen, nennt ein Sprecher nun eine konkrete Uhrzeit. Derweil teilt die Armee mit, auf der Suche nach Vermissten und Hamas-Mitgliedern bereits erste Bodeneinsätze ausgeführt zu haben.13.10.2023
Gefahr im israelischen LuftraumAirline schützt sich mit RaketenabwehrsystemEtliche Airlines haben ihre Verbindungen nach Tel Aviv eingestellt. Zu hoch schätzen sie das Risiko seit dem Überfall der Hamas ein. Eine Fluggesellschaft, die an ihrem Betrieb festhält, ist die israelische Linie El Al. Sie ist nicht nur für ihre strengen Sicherheitsvorkehrungen bekannt.13.10.2023Von Juliane Kipper
Iran, Katar und InvestmentsDas sind die großen Geldquellen der HamasMit dem Massenmord von Hunderten Israelis schockt die Hamas die Weltöffentlichkeit. Doch die radikalislamische Palästinenserorganisation kann trotz ihres grausamen Terrorangriffs auf einflussreiche Unterstützer und gewinnbringende Investments im Nahen Osten zählen.13.10.2023Von Christian Herrmann
Kein Preis für Adania ShibliBuchmesse verschiebt Ehrung palästinensischer AutorinMit ihrem Roman "Eine Nebensache" eckt die palästinensische Autorin Adania Shibli an, zugleich wird sie für das Buch gefeiert. Auf der Frankfurter Buchmesse soll sie daher mit einem Literaturpreis geehrt werden. Doch daraus wird nichts. Nach dem Hamas-Terror gegen Israel wird die Preisverleihung verschoben.13.10.2023
Wieduwilts WocheEin toter Mensch weckt Mitgefühl, ein toter Jude nur unter UmständenAn diesem Freitag will die Hamas in Deutschland Muslime aufhetzen, mittelfristig will sie Israel auslöschen. Und wir? Merken wir noch etwas?13.10.2023Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Von 24 Stunden keine Rede"Entfernen Sie sich von Hamas-Terroristen"Laut UN fordert Israel die Zivilbevölkerung auf, Gaza-Stadt binnen 24 Stunden zu räumen. Doch eine solche Frist scheint es nicht zu geben: Die israelische Armee betont, ihr sei klar, dass die Evakuierung Zeit in Anspruch nehme. Die Hamas ruft die Einwohner zum Bleiben auf. Dennoch sind die Ersten unterwegs.13.10.2023Von Hubertus Volmer
Wüst zu Gewaltaufrufen in NRW"Wir haben das Schutzniveau deutlich erhöht"Die deutschen Sicherheitsbehörden seien auf mögliche Angriffe auf jüdische Einrichtungen vorbereitet, sagt NRW-Ministerpräsident Wüst bei ntv. Israelfeindliche Demonstrationen wolle er, wenn möglich, verbieten. Im "Frühstart" appelliert er auch an die Zuhörer radikaler Prediger. 13.10.2023