Nach RaketeneinschlagWütende Demonstranten fordern: "Nieder mit Israel"In muslimisch geprägten Ländern ist klar: Israel trägt die Verantwortung für den Raketeneinschlag in einem Krankenhaus im Gazastreifen. In Jordanien, im Libanon, dem Iran und anderen Ländern gehen die Menschen zu Tausenden auf die Straßen. Die Krisendiplomatie wird noch schwieriger. 18.10.2023
"Massaker" müssen erst aufhörenBeschuss von Gaza-Klinik: Jordanien sagt Gipfel mit Biden abJordanien sagt nach Angaben seines Außenministers den für Mittwoch geplanten Vierer-Gipfel mit US-Präsident Joe Biden, dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sissi sowie Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas ab. Grund dafür ist der verheerende Raketenbeschuss einer Klinik im Gazastreifen.18.10.2023
Verheerender Klinik-BeschussIsrael beschuldigt "Barbaren" des Islamischen DschihadDas israelische Militär macht eine militante Palästinenserorganisation im Gazastreifen für den verheerenden Einschlag einer Rakete in ein Krankenhaus verantwortlich. Derweil rufen die Vereinigten Arabischen Emirate und Russland den Weltsicherheitsrat an.17.10.2023
Philosoph spricht über PalästinaFrankfurter Buchmesse startet mit Israel-TumultDie Frankfurter Buchmesse beginnt mit einem Eklat. Der slowenische Philosoph Zizek mahnt auf dem Podium, man müsse im Krieg Israels gegen die Hamas auch die Seite der Palästinenser verstehen. Der hessische Antisemitismusbeauftragte verlässt zeitweise den Saal. 17.10.2023
12.500 Menschen verletztOpferzahl in Gaza soll auf 3000 gestiegen seinNach Angaben des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums steigt die Zahl der Todesopfer im Gaza-Streifen auf 3000. 12.500 Menschen seien zudem verletzt, heißt es. Die Angaben sich nicht überprüfbar. In dem Küstengebiet ist die humanitäre Lage in jedem Fall katastrophal. 17.10.2023
Kanzler muss in den SchutzraumScholz' schwieriger Spagat neben Netanjahu Noch vor US-Präsident Biden reist der Bundeskanzler nach Tel Aviv. In Israel wird der Solidaritätsbesuch nach dem Terrorangriff der islamistischen Hamas mit Dankbarkeit aufgenommen. Doch das Gesicht von Israels Premier verfinstert sich sofort, wenn Scholz eigene Akzente setzt. 17.10.2023
Militärgeheimdienst der Ukraine"Wir sehen eine Verbindung zwischen Russland und der Hamas"Der ukrainische Militärgeheimdienst geht davon aus, dass es eine Verbindung zwischen Russland und der Hamas gibt. Selbst Waffen habe Russland an die Terrorgruppe weitergegeben. Aber auch taktische Erkenntnisse habe Russland mit der Hamas geteilt, so der Sprecher des ukrainischen Militärgeheimdiensts, Andrij Tschernjak.17.10.2023
"Wir kämpften um unser Leben"Die Hamas-Pogrome haben ein Trauma hinterlassenNach der Hamas-Offensive stehen viele Israelis unter Schock. "Es war, als ob der Staat Israel aufhörte zu existieren", sagt einer. Denn der Staat konnte sein Versprechen nicht halten, die eigenen Bürger zu schützen.17.10.2023Von Tal Leder, Zikim und Be'eri
Vor nächster KriegsstufeIsrael: Statt Bodenoffensive auch "etwas anderes" möglichLaut einem Militärsprecher bereitet Israel die nächste Kriegsphase vor. Dabei müsse nicht zwingend eine Bodenoffensive folgen, heißt es. Unterdessen schaltet sich auch der Kreml in die Warnungen vor Häuserkämpfen ein.17.10.2023
"Vier Terroristen getötet"Israel: Angreifer aus dem Libanon an Grenzüberquerung gehindertIn Israel wächst die Sorge, dass sich an der Grenze zum Libanon eine neue Front bilden könnte. In den vergangenen Tagen kommt es dort immer wieder zu Zwischenfällen. Die israelische Armee will nun vier Angreifer beim Versuch der Grenzüberquerung getötet haben. 17.10.2023