Geheimdienstbericht aus Israel1200 UNRWA-Mitarbeiter sollen Terror-Verbindung habenDer israelische Geheimdienst ist sich sicher: Rund jeder zehnte Mitarbeiter des Hilfswerks UNRWA hat Verbindungen zu Terrororganisation Hamas oder anderen terroristischen Organisationen. Die könnten sowohl politischer als auch militärischer Natur sein.30.01.2024
Bis zu 190 UN-Akteure betroffen7. Oktober: Beteiligung von UNRWA-Mitarbeitern größer als gedachtDie Vorwürfe gegen das Palästinenserhilfswerk erschüttern die Vereinten Nationen. Israels Botschafter sieht die Aufklärung einer Verquickung von UNRWA und Hamas erst am Anfang. Die mit Millionen aus dem Westen finanzierte Organisation verbreite seit Jahrzehnten Hetze, erläutert Prosor. 30.01.2024
Weißes Haus optimistischGespräche über Geisel-Deal gehen in "gute Richtung"Die Hamas soll alle Geiseln freilassen, Israel stellt dafür Kampfhandlungen im Gazastreifen für zwei Monate ein: Das sieht ein möglicher Deal vor, über den am Wochenende in Paris beraten wird. Zwar bleibe es noch viel zu tun, sagt US-Vertreter Kirby. Dennoch zeigt sich Washington vorsichtig optimistisch. 30.01.2024
Wiederbesiedlung durch Israelis?Israels Armee lehnt Siedler-Rückkehr nach Gaza abWas wird aus dem Gazastreifen? Vor dem Beginn der israelischen Bodenoffensive gegen die Hamas lebten dort mehr als zwei Millionen Palästinenser. Einige israelische Politiker fordern nun eine Wiederbesiedlung des Gebiets durch Israelis. Doch das Verteidigungsministerium ist offenbar strikt dagegen. 30.01.2024
Terrorvorwurf gegen 190 UN-LeuteIsrael verlangt Rücktritt von UNRWA-ChefDer Skandal um die Verquickung des Palästinenserhilfswerks mit Terrororganisationen im Gaza-Streifen weitet sich aus. Ein israelisches Dossier kommt auf 190 UN-Mitarbeiter, die Mitglied bei der Hamas oder dem Islamischen Dschihad sein sollen. Israel fordert den Rücktritt von UNRWA-Chef Lazzarini. 29.01.2024
Vorwurf der Spionage für IsraelIran richtet vier Männer wegen angeblicher Mossad-Verbindung hin Irans Justiz vollstreckt das Todesurteil gegen vier Angehörige der kurdischen Minderheit. Die Männer sollen für den israelischen Geheimdienst Mossad einen Anschlag auf eine Fabrik der iranischen Raketenindustrie geplant haben. Laut Menschenrechtlern sind die Geständnisse unter Folter erzwungen worden. 29.01.2024
Kongress in JerusalemTausende Israelis für Wiederbesiedelung GazasWährend die internationale Gemeinschaft auf eine Zweistaatenlösung drängt, verfolgen rechte Israelis eine ganz andere Agenda. Aus Sicherheitsgründen müssten die Siedler in den Gazastreifen zurückkehren, Palästinenser sollten das Gebiet freiwillig verlassen, fordern sie auf einem Kongress in Jerusalem. 29.01.2024
Forderungen nach AuflösungDruck auf Palästinenserhilfswerk wächstMitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks sollen direkt in das Massaker vom 7. Oktober verwickelt gewesen sein. Darum legen immer mehr Staaten ihre Zahlungen auf Eis, aus Hessen kommt die Forderung, die Organisation ganz aufzulösen. Auch Israel strebt das an. 29.01.2024
Am Grenzübergang Kerem SchalomIsraelische Demonstranten verhindern Gaza-HilfslieferungenHilfslieferungen für die Bewohner des Gazastreifens erreichen die Notleidenden nur über zwei Zugänge. Einer von ihnen ist der Grenzübergang Kerem Schalom. Rund 200 israelische Demonstranten haben diesen Weg abgeschnitten. Einige von ihnen sind Verwandte von Hamas-Geiseln.28.01.2024
Beteiligung an Hamas-Massaker?UN wollen UNRWA-Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehenNach den schweren Vorwürfen gegen Beschäftigte der UNRWA kündigt Antonio Guterres Konsequenzen an. Man werde die Beschuldigten strafrechtlich verfolgen, sagt der UN-Generalsekretär. Gleichzeitig bittet er mit Blick auf die Zahlungseinstellungen mehrerer Staaten um Nachsicht.28.01.2024