Präsident kritisiert DeutschlandTrump: Könnten den Iran in einer Nacht auslöschenKurz vor Ablauf seines Ultimatums an Teheran verschärft Trump seinen Ton. Der US-Präsident droht mit der Zerstörung sämtlicher Brücken und Kraftwerke des Landes innerhalb weniger Stunden. Bedenken wegen möglicher Kriegsverbrechen weist er zurück.06.04.2026
Trump hält an Ultimatum festIran lehnt Waffenruhe ab und pocht auf Ende der SanktionenDie Regierung in Teheran weist den US-Vorschlag für eine Feuerpause zurück und stellt einen eigenen Friedensplan mit Forderungen auf. Donald Trump spricht von einem "bedeutsamen Vorschlag", verlängert die Frist für ein Abkommen aber nicht.06.04.2026
Verhandlungen die ganze NachtPakistan legt USA und Iran Plan für Kriegsende vorIn die Friedensverhandlungen im Nahen Osten kommt Bewegung. Pakistan übermittelt den USA und dem Iran die Rahmenbedingungen für einen Waffenstillstand und die Öffnung der Straße von Hormus. 06.04.2026
US-israelische AngriffeIran meldet Tötung eines ranghohen GeneralsNach der Tötung von Ayatollah Chamenei wird eine weitere einflussreiche iranische Schlüsselfigur ausgeschaltet. Die Revolutionsgarden melden den Tod ihres Geheimdienstchefs durch US-israelische Angriffe. Um Teheran herum sterben derweil zahlreiche weitere Menschen.06.04.2026
Langfristige GesundheitsschädenIran-Krieg hat gefährliche Folgen weit über die Region hinausÜber einen Monat dauert der Krieg in Nahost an. Inzwischen liegen erste Schätzungen und Prognosen vor, wie Mensch und Umwelt unter den Auswirkungen leiden - nicht nur in den beteiligten Ländern.06.04.2026
Sagt so etwas nur ein Muslim?US-Suchtrupps hielten F-15-Funkspruch für eine FalleMehr als 24 Stunden sucht das US-Militär im Iran nach dem Waffenoffizier einer abgeschossenen F-15. Erschwert wird die Rettungsmission anscheinend von einem ungewöhnlichen Funkspruch: "Das klang wie etwas, was ein Muslim sagen würde", sagt US-Präsident Trump. 06.04.2026
Botschaft für den "Bastard-Narr"Iran erwartet für Hormus-Öffnung eine KriegsentschädigungTrump poltert, der Iran reagiert. Unbeeindruckt. Für das neue Ultimatum des US-Präsidenten zur Öffnung der Straße von Hormus findet ein iranischer Regierungsvertreter deutliche Worte. Ihm zufolge wird die Meerenge "niemals wieder in ihren früheren Zustand zurückkehren".06.04.2026
Trumps Iran-Drohungen verhallenÖlpreis steigt auf mehr als 110 DollarMit martialischen Drohungen versucht US-Präsident Trump den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus zu bewegen. Teheran zeigt sich bislang aber unbeeindruckt vom jüngst verlängerten Ultimatum. Am Ölmarkt ist keine Entspannung in Sicht - im Gegenteil.06.04.2026
Teheran warnt vor "Hölle" für USATrump verlängert Ultimatum für Iran offenbar erneutDer US-Präsident droht dem Iran mit der Hölle auf Erden, um eine Öffnung der Straße von Hormus zu erzwingen. Die von ihm zuvor gesetzte Frist läuft am Montag ab. Nun scheint er das Ultimatum auszuweiten. 05.04.2026
Konflikt um Meerenge von HormusTrump: "Öffnet die verdammte Straße, ihr verrückten Bastarde"Zumindest einige ausgewählte Schiffe durften mittlerweile die Straße von Hormus passieren. Die der USA sind nicht darunter. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran angesichts seines auslaufenden Ultimatums.05.04.2026