Botschafter einbestelltIran empört über australischen LGBTQ-Post auf InstagramDie iranische Regierung empört sich über einen Instagram-Post der australischen Botschaft. Darin wird die LGBTQ-Bewegung gewürdigt und zu einer weltoffenen Gesellschaft aufgerufen. Der Iran versteht das als Beleidigung der islamischen Werte und bestellt den Botschafter ein. 03.09.2024
Ex-Präsident zerschellte an BergErmittler nennen Ursache für Raisis HelikopterabsturzAm 19. Mai kommt der iranische Präsident Raisi bei einem Hubschrauberabsturz an der Grenze zu Aserbaidschan ums Leben. Die Ursache für den Absturz soll nun klar sein. Gleichzeitig räumt die ermittelnde Behörde mit einem Gerücht auf.01.09.2024
100 Milliarden benötigtIran kann Wirtschaftsziele nicht alleine stemmenDer Iran hat mit zweistelligen Inflations- und Arbeitslosenraten zu kämpfen. Ein Schub beim Wirtschaftswachstum könnte entgegensteuern, doch Sanktionen lähmen das Land. Die Finanzspritze soll aus dem Ausland kommen.01.09.2024
Unfall oder Sabotage?Offiziere der iranischen Revolutionsgarden getötetDie Revolutionsgarden sind die Eliteeinheit der iranischen Streitkräfte. Laut Staatsmedien kommen jetzt zwei Offiziere der Garden bei einem Gasleck in einer Fabrik ums Leben. Zehn weitere Männer werden verletzt.29.08.2024
Angriff des Iran steht noch ausHisbollah: Wollten nur militärische Ziele in Israel treffenDie Hisbollah greift Israel am frühen Morgen mit Raketen an. Jetzt äußert sich der Chef der Miliz Nasrallah. Man habe bewusst keine zivilen Ziele attackiert, behauptet er und liefert eine Erklärung, warum der Angriff erst so spät erfolgte.25.08.2024
Schlechtes Wetter kam dazuRaisis Helikopter soll wegen Überladung abgestürzt seinIranische Ermittler legen sich früh fest: Der Helikopterabsturz, bei dem Präsident Raisi ums Leben kommt, ist nicht absichtlich herbeigeführt worden. Es seien zu viele Menschen an Bord gewesen, erklären die Behörden nun. Derweil kann der neue Präsident sein Kabinett aufstellen - nicht ohne Kritik.21.08.2024
Berlin bestellt Botschafter einIrans Behörden schließen Deutsches Sprachinstitut in TeheranSeit knapp 30 Jahren existiert das Deutsche Sprachinstitut in Teheran. Nun ist es geschlossen, weil es angeblich gegen iranische Gesetze verstoßen hat. Ein iranisches Onlineportal hat einen ganz anderen Verdacht, welche Motivation hinter dem Schritt steht. 20.08.2024
Gespräche gehen in Kairo weiterHamas lehnt Kompromiss zur Gaza-Waffenruhe abWährend die internationale Gemeinschaft auf eine Einigung bei Gesprächen über Waffenruhe in Gaza hofft, bleibt die Lage in der Region angespannt. Ein neuer Kompromissvorschlag wird der Hamas in Doha vorgelegt, doch die Organisation lehnt ihn ab und hält an ihren Maximalforderungen fest. 16.08.2024
Falls der Konflikt eskaliertIsrael erwartet westliche Hilfe bei Angriffen auf IranTeheran droht mit einem Großangriff auf Israel. Im Falle einer Eskalation kann Israel auf die Unterstützung seiner westlichen Partner zählen. Außenminister Katz fordert jedoch, dass die Hilfe über die reine Verteidigung hinausgeht.16.08.2024
Martialische Drohung an IsraelHisbollah protzt in Video mit Raketen-Tunnel Während Israel einen Angriff des Iran und der Hisbollah erwartet, veröffentlicht die Schiiten-Miliz ein Video, das ihr Tunnelsystem und Waffenarsenal zeigen soll. Letzteres sei groß, wie niemals zuvor, sagt die Stimme im Video - und droht Israel "mit einer Realität, die es sich nicht ausmalen kann". 16.08.2024