Iran als AuftraggeberIsraeli soll Anschlag auf Ex-Premier Bennet geplant habenDie israelischen Behörden verhaften einen jungen Mann in der Hafenstadt Haifa. Er soll im Auftrag Teherans ein Attentat auf den ehemaligen Premierminister Naftali Bennett vorbereitet haben - und dafür umgerechnet knapp 20.000 Euro erhalten haben.09.04.2026
Keine baldige EntlastungWirtschaftsweiser: Tankstellenpreise unter zwei Euro illusorischDie Waffenruhe im Iran-Krieg ist fragil, aber intakt. Der Ölpreis stürzt deutlich ab. Ein Experte geht jedoch nicht davon aus, dass an den Zapfsäulen bald das Vorkriegsniveau erreicht wird. Die Kosten für Verbrenner-Fahrer bleiben seiner Prognose zufolge weiterhin hoch.09.04.2026
"Keine Möglichkeit für Einigung"Experte sieht Trump bei Gesprächen mit Iran in der Gaza-FalleDie Waffenruhe zwischen Teheran und Washington ist fragil. Das Misstrauen sitzt tief, viele Fragen bleiben. Experte Fuchs sieht das als schlechtes Omen für die anstehenden Friedensverhandlungen. Trump habe sich in eine ähnliche Situation wie im Gaza-Krieg manövriert, sagt er.08.04.2026Von Lea Verstl
Trotz Waffenruhe-Deal mit TrumpStraße von Hormus bleibt für Handelsschiffe eingeschränktAuf einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt behält Teheran weiter die Kontrolle. Für die Durchfahrt sei eine Erlaubnis der Revolutionsgarden nötig, berichten Öltanker. Bei Missachtung drohen drastische Konsequenzen.08.04.2026
Rede vor Orban-KaderschmiedeUS-Vize JD Vance: Iran-Waffenruhe bleibt "fragil"Als die Feuerpause mit dem Iran verhandelt wird, sitzt US-Vize JD Vance mit am Tisch. Einen Tag später verrät er in Budapest vor der Kaderschmiede von Viktor Orban: Die Waffenruhe steht nur auf wackeligen Füßen - wegen einiger Bestrebungen in Teheran.08.04.2026
Mit Rücken zur Wand in GesprächeDarum redet Trump jetzt doch mit den MullahsMilitärisch ist der Iran den USA weit unterlegen. Dennoch gelingt dem Regime in Teheran, mit einem Plan voller Forderungen die Grundlage für Verhandlungen mit Washington zu schaffen. Der US-Präsident stimmt auch deshalb zu, weil er sich keine Blöße geben will.08.04.2026Von Lea Verstl
"Völlige Zerstörung"Was, wenn Trumps Drohung wahr wird?In wenigen Stunden läuft Trumps Ultimatum aus - dann werde das US-Militär Energieanlagen und Brücken im Iran zerstören. Doch ist so ein massiver Schlag überhaupt möglich? Experten fürchten verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung.07.04.2026
Iran-Krieg im Liveticker+++ 21:03 Trump droht Iran mit "völliger Zerstörung" der Infrastruktur +++06.04.2026
Präsident kritisiert DeutschlandTrump: Könnten den Iran in einer Nacht auslöschenKurz vor Ablauf seines Ultimatums an Teheran verschärft Trump seinen Ton. Der US-Präsident droht mit der Zerstörung sämtlicher Brücken und Kraftwerke des Landes innerhalb weniger Stunden. Bedenken wegen möglicher Kriegsverbrechen weist er zurück.06.04.2026