"Was sollen sie sonst machen?"Aki Watzke leidet mit "machtlosem" FIFA-Boss InfantinoDie Vergabe der WM 2034 an Saudi-Arabien, das wegen Menschenrechtsverletzungen massiv in der Kritik steht, ist praktisch sicher. Der FIFA seien die Hände gebunden, behauptet DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke.03.11.2023
Das klang mal ganz anders ...DFB will umstrittene Saudi-Bewerbung "seriös" bewertenDie FIFA läuft ins nächste "Menschenrechtsdesaster", findet Human Rights Watch. Die De-facto-Vergabe der Weltmeisterschaft 2034 an Saudi-Arabien führt zu intensiven Diskussionen. Dem FIFA-Boss ist das egal, er feiert seinen Coup. Der DFB reagiert zurückhaltend.01.11.2023
Fans wiehern überall vor FreudeVAR-freie Zone DFB-Pokal erobert am WM-Todestag die HerzenAm 31. Oktober 2023 beerdigt FIFA-Präsident Gianni Infantino endgültig die Fußball-Weltmeisterschaften alter Schule. Sie kommen nie mehr zurück. In Deutschland begeben sich die Fans des Spiels unterdessen auf eine Zeitreise, in der der Fußball vielleicht keine Gerechtigkeit, sondern nur Freude versprach. 01.11.2023Von Stephan Uersfeld
Infantino hatte Turnier vergeben"Schwesterkönigreich" gratuliert Saudi-Arabien zur WMMit einem Instagram-Post vergibt FIFA-Boss Gianni Infantino die Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien. Eigentlich wollte der Weltverband die Bewerbung noch prüfen. Das Land erhält aber schon jetzt die ersten Glückwünsche. Und zeigt sich offen für eine Verlegung des Turniers. 01.11.2023
FIFA-Präsident überraschtAllmächtiger Infantino vergibt einfach zwei WeltmeisterschaftenFIFA-Präsident Gianni Infantino verkauft die WM-Vergabe an Saudi-Arabien für das Turnier 2034 in einem Beitrag auf Instagram als perfekt. Die Bewerbungsfrist für die WM 2034 war am Dienstag abgelaufen. Saudi-Arabien steht wegen Menschenrechtsverletzungen massiv in der Kritik.01.11.2023
Windige Vergabe der FIFA-WM 2034Saudi-Arabien und Infantino übertölpeln schweigenden FußballMit dem Ausbleiben einer Bewerbung Australiens sichert sich Saudi-Arabien die Fußball-WM 2034. Daran bestehen keine Zweifel mehr. Kritik kommt nur von erwartbarer Seite. Die Überrumplungstaktik geht auf. Jetzt benötigt es schon eine Revolution, doch wer soll sie anführen?31.10.2023Von Stephan Uersfeld
Sieger heißt Gianni InfantinoAustralien räumt Weg für nächste Skandal-WM freiNoch ist die Fußball-WM 2034 nicht offiziell an Saudi-Arabien vergeben. Doch nach dem Rückzug von Australien, dem letzten offensichtlichen Konkurrenten, ist der Weg frei für das Königreich. Die offenbar von langer Hand geplante Vergabe ist ein großer Sieg für den umstrittenen FIFA-Boss Infantino.31.10.2023
Nach Ende von StrafverfahrenFIFA-Boss Infantino schimpft auf "arme und korrupte Leute"Die geheimen Treffen zwischen FIFA-Boss Gianni Infantino und der Schweizer Justiz bleiben ohne strafrechtliche Folgen. Die jahrelangen Ermittlungen werden eingestellt, weil der Verdacht der Einflussnahme nicht bestätigt werden kann. Infantino holt deshalb zum Gegenschlag aus.26.10.2023
FIFA-Boss Infantino will EinheitIn 13 Tagen hat Saudi-Arabien die WM 2034 sicherBei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2034 schlägt sich die potenzielle Konkurrenz nach und nach auf die Seite Saudi-Arabiens. Der schwerreiche Wüstenstaat ist fast am Ziel. In 13 Tagen könnte es bereits so weit sein. Dann läuft die Frist für potenzielle Gegenkandidaten aus. Australien steht isoliert da.18.10.2023
"Ich liebe Sie, Herr Präsident"Schwer angefasster IOC-Boss Bach bleibt vielleicht ewigMehrere IOC-Mitglieder aus Afrika und Amerika würden gern die Olympische Charta ändern - und Präsident Thomas Bach damit eine weitere Amtszeit ermöglichen. Dem Deutschen gehen diese Äußerungen "zu Herzen". Vielleicht bleibt er jetzt für immer, denn der Sport kann Frieden über die Welt bringen, behauptet er.15.10.2023