Todesfahrt am Ku'dammPolizei: Sechs Opfer schweben weiterhin in LebensgefahrFür die Politik steht fest: Die schrecklichen Ereignisse am Kurfürstendamm waren kein Unfall. Nach Kanzler Scholz spricht nun auch Berlins Bürgermeisterin Giffey von einer Amoktat. Derweil schweben immer noch sechs der Opfer in Lebensgefahr. Insgesamt hat der Täter 29 Menschen verletzt und eine Frau getötet.09.06.2022
Betrifft nur GedenkorteBerliner Senat verteidigt FlaggenverbotNachdem bekannt wird, dass russische und ukrainische Flaggen am 8. und 9. Mai an festgelegten Gedenkorten Berlins verboten sein sollen, brandet massiv Kritik auf. Der Senat sieht die Auflagen falsch dargestellt und verteidigt diese gegen die Attacken des ukrainischen Botschafters und des Berliner CDU-Chefs.07.05.2022
Maßnahmen zum WeltkriegsgedenkenMelnyk wütend über Verbot von Ukraine-FahnenAus Sorge vor Auseinandersetzungen zwischen prorussischen und proukrainischen Demonstranten beim Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs erlässt die Berliner Polizei einige Auflagen - darunter das vorübergehende Verbot der ukrainischen Fahne. Botschafter Melnyk ist empört.07.05.2022
Während DGB-KundgebungBerlins Bürgermeisterin Giffey mit Eiern beworfenEigentlich will SPD-Politikerin Franziska Giffey am Tag der Arbeit nur einen Dank an die arbeitende Bevölkerung richten. Der Unmut im Publikum bei der Kundgebung ist jedoch enorm - und gipfelt in fliegenden Eiern in Richtung der Berliner Bürgermeisterin.01.05.2022
100 Euro CashWas es zum Kinderbonus zu wissen gibt Die gestiegenen Lebenshaltungskosten machen Sorgen. Um Familien zu unterstützen, hat die Bundesregierung den Kinderbonus wiederbelebt. Wer die 100 Euro bekommt, was dafür zu tun ist und wie die Sache steuerlich behandelt wird, lesen Sie hier. 27.04.2022
"Ist das noch Meinungsfreiheit?"Prorussische Demos in mehreren deutschen StädtenErneut gehen in mehreren deutschen Städten Hunderte Menschen für Russland auf die Straße. Dabei tragen sie teilweise verbotene Symbole, die die russischen Kriegsaktivitäten in der Ukraine gutheißen. Der ukrainische Botschafter ist empört und fordert strengere Maßnahmen.10.04.2022
Vor MinisterpräsidentenkonferenzLänder fordern vom Bund mehr Geld für FlüchtlingeUnterbringung, Gesundheitsversorgung, Schule und Kitas - in vielen Bereichen müssen Ukraine-Flüchtlinge versorgt werden. Wer davon was zu welchem Anteil bezahlt, ist Thema bei den heutigen Bund-Länder-Gesprächen. Die Länder wollen mehr Verantwortung vom Bund sehen.07.04.2022
Bundesweite Verteilung stocktFlüchtlingsaufnahme läuft mit ProblemenTausende Menschen aus der Ukraine erreichen täglich Deutschland. Während Berlin bereits an der Belastungsgrenze steht, fahren andere Kommunen ihre Kapazitäten noch hoch. Die Geflüchteten sind hierzulande mit einem weiteren Problem konfrontiert: Ihr Bargeld ist nichts mehr wert. 14.03.2022Von Marc Dimpfel
Giffey richtet Hilferuf an BundBerlins Unterkünfte sind bereits überfülltDie Zahl der in Berlin ankommenden Flüchtlinge aus der Ukraine ist im Vergleich zu anderen Bundesländern enorm hoch. Tausende Menschen schlafen in Sammelunterkünften, aber auch in Zügen und Bussen am Hauptbahnhof. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht - ganz im Gegenteil. 13.03.2022
Aufnahme der Ukraine-FlüchtlingeKommunen fordern volle Erstattung der KostenVermutlich weit über 100.000 ukrainische Flüchtlinge sind in Deutschland angekommen, die Aufnahme und Versorgung übernehmen die Kommunen. Die wollen nun, dass Bund und Länder dafür bezahlen und drängen auf eine "möglichst gleichmäßige Verteilung" der Menschen.11.03.2022