"Da ist Eile geboten"Länder planen besseren KatastrophenschutzAls im Juli plötzlich ganze Innenstädte unter Wasser stehen, wird eines deutlich: Deutschland ist nicht gut auf Umweltkatastrophen und den Schutz der Menschen vorbereitet. Diese Zustände wollen die Länder nun ändern. Dafür setzen sie auf "länderübergreifende Koordinierung".28.12.2021
Gut für GrundwasserspiegelRekordschneefälle lassen Kalifornien hoffenIm Sommer leidet Kalifornien unter einer katastrophalen Dürre, vielerorts wird der Wasserverbrauch rationiert, weil die Speicher leer sind. Jetzt gibt es etwas Hoffnung auf Entspannung im nächsten Jahr, denn es schneit unverhofft viel. Aktuell macht der Wintereinbruch aber auch ein paar Probleme.28.12.2021
Atomraketen statt NahrungsmittelHunger? "In vielen Ländern ein Tabuthema"Bis 2030 soll niemand mehr hungern müssen, das ist das Versprechen der Weltgemeinschaft. Sie wird es vermutlich brechen. Konflikte, der Klimawandel und die Corona-Pandemie sind die drei Haupttreiber, erklärt der Generalsekretär der Welthungerhilfe. Aber oft sei es auch eine Frage des politischen Willens.23.12.2021
Menschen von Bäumen erschlagenÜber 140 Tote nach Taifun auf den PhilippinenNachdem der bisher verheerendste Taifun des Jahres über den Philippinen gewütet hat, wir das Ausmaß der Zerstörung sichtbar: Die Opferzahl erhöht sich auf mehr als 140, ganze Landstriche sind verwüstet, viele Menschen obdachlos. Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen.19.12.2021
Es wird wieder winterlichChancen für weiße Weihnacht stehen gutVom ersten Schneefall ist vielerorts schon nicht mehr viel übrig. ntv-Meteorologe Björn Alexander macht aber Hoffnung: Mit sinkenden Temperaturen in der Weihnachtswoche ist ein weißes Fest im Bergland sowie im Norden und Osten Deutschlands gut möglich.16.12.2021
Dutzende Tote in KentuckyBiden macht sich Bild von Tornado-ZerstörungEr sei gekommen, um zuzuhören: Der US-Präsident besucht nach den verheerenden Tornados Betroffene in der besonders zerstörten Ortschaft Mayfield in Kentucky. Er zeigt sich von der Verwüstung überwältigt und sagt den Anwohnern langfristige Hilfen zu. 15.12.2021
Nur 540 Exemplare in RusslandBedrohter Amur-Tiger leidet unter TiefschneeBis zu einen Meter hoch liegt der Schnee in Ost-Russland. Viele Wildtiere, unter anderem der bedrohte Amur-Tiger, können deshalb kaum noch Nahrung finden. Der WWF befürchtet, dass es vermehrt zu Konflikten mit Menschen kommen könnte, sollten sich die Raubkatzen auf der Jagd in besiedelte Gebiete wagen.12.12.2021
Pfad von 300 KilometernTornados hinterlassen Tote und VerwüstungenNeben fünf weiteren US-Bundesstaaten trifft die Zerstörungskraft mehrerer Tornados besonders Kentucky. "Wir sind Ground Zero", sagt der Gouverneur Beshear. Er befürchtet, dass es im Bundesstaat mehr als 100 Tote geben könnte. Die Bergungsarbeiten dauern an.12.12.2021
Buschbrand und HochwasserNaturkatastrophen plagen AustralienZwei gegensätzliche Extremereignisse suchen derzeit Australien heim. Im Westen toben schwere Waldbrände: "Wie durch ein Wunder" ist noch niemand ums Leben gekommen. Zeitgleich kommt es im Osten des Landes zu massiven Überschwemmungen.10.12.2021
Dauerregen und HitzewellenKlimastudie prognostiziert mehr ExtremwetterEiner Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zufolge werden Wetterereignisse in Europa extremer und gefährlicher. In den letzten 40 Jahren hätten Hitzewellen und Dauerregenphasen oft an Intensität zugenommen. Bisherige Klimamodelle hätten diesen Wandel möglicherweise unterschätzt.06.12.2021