Blick zurück ins Jahr 2022Die stärksten Bilder des JahresUngewöhnlicher Rückblick in Bildern und Geschichten: Welche Nachrichten ziehen 2022 bei ntv.de die meiste Aufmerksamkeit auf sich? Im Schatten des Krieges tauchen neben großen Namen und bekannten Gesichtern auch überraschende Momente auf.02.01.2023Von Martin Morcinek
Hohe Temperaturen, wenig RegenWie extrem war das Wetterjahr 2022?Das aktuelle Jahr war das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Temperaturen lagen mehr als zwei Grad über dem Mittel. Gleichzeitig fielen nur knapp 85 Prozent der durchschnittlichen Regenmenge. Einer der Gründe war eine ungewöhnlich stabile Hochdrucklage im Sommer, wie ntv-Meteorologe Björn Alexander erklärt.30.12.2022
Tauwetter bringt neue GefahrenBuffalo fürchtet nach Schneemassen jetzt FlutenMindestens 53 Menschen sterben in den USA durch Wintersturm "Elliot". Doch selbst in der besonders schwer getroffenen Region um Buffalo beginnen bei steigenden Temperaturen allmählich die Aufräumarbeiten. Weniger gefährlich wird die Lage dadurch für die Bevölkerung aber vorerst nicht. 28.12.2022
Hagelkörner begeistern KinderSeltener Hagelsturm färbt Kuwaits Wüste weißKuwait leidet im Sommer unter glühender Hitze und könnte deswegen schon bald unbewohnbar sein. Doch derzeit sorgt ungewöhnliches Winterwetter für fröhliche Gesichter im Wüstenstaat. Auch das ist nach Angaben von Wetterexperten aber ein Zeichen für den Klimawandel.28.12.2022
"Bergen leider immer noch Tote"Schnee in Buffalo kann nicht mehr geräumt werdenDer extreme Wintereinbruch in den USA über Weihnachten fordert Dutzende Todesopfer. Im dichten Schneetreiben bei zweistelligen Minusgraden drohen vor allem Fußgänger und Autofahrer die Orientierung zu verlieren. Die Behörden warnen daher bereits vor weiteren Toten.27.12.2022
"Sind noch nicht über den Berg"USA zählen mehr als 50 Tote nach SchneesturmSchneesturm "Elliott" hält die USA weiter in Atem: 10.000 Flüge entfallen, hundertausende Haushalte sind ohne Strom. Mindestens 50 Menschen kostet das extreme Winterwetter das Leben. Während Präsident Biden den Betroffenen sein Mitgefühl ausspricht, warnen Behörden vor weiteren Schneestürmen.27.12.2022
Tausende Haushalte ohne Strom17 Menschen sterben durch Schneechaos in JapanIn der Region Yamagata im Nordosten Japans fällt binnen 24 Stunden fast ein Meter Schnee. Auch andere Teile des Landes sind betroffen. Die Wetterbehörde warnt eindringlich vor Reisen. Innerhalb von zehn Tagen sterben mehr als ein Dutzend Personen an den Folgen des extremen Wetters.26.12.2022
Tausende Flüge gestrichenUS-Wintersturm sorgt für Stromausfall bei Extremkälte"Das ist nicht das Weihnachtsfest, das wir uns gewünscht haben", sagt ein Behördensprecher. Die Zahl der Todesopfer in den USA durch den Wintersturm "Elliott" steigt. Zehntausende Haushalte müssen ohne Strom auskommen, viele Reisende sitzen fest. Die Notfallversorgung ist eingeschränkt. Aber es gibt auch vorsichtige Entwarnung.25.12.2022
Millionen Haushalte ohne Strom28 Tote bei Wintersturm "Elliott"In den USA ächzen große Teile des Landes unter den massiven Folgen des arktischen Wintersturms "Elliott". Temperaturstürze, Stromausfälle und lokale Zusammenbrüche des Rettungswesens sind die Folgen. Tausende Flüge werden gestrichen.25.12.2022
"Bombenzyklon" befürchtetUS-Bürger starren ins WhiteoutWeiße Weihnacht der extremen Art: In den USA machen Schneestürme und eingeschränkte Sicht - das sogenannte Whiteout - das Reisen unmöglich. Behörden zählen bereits 17 Tote, während Wetterexperten vor einem "Bombenzyklon" warnen. 24.12.2022