Karibikbewohner in GefahrMehr als 100 Schwerverbrecher ausgebrochenDer Hurrikan "Irma" richtet in der Karibik immense Schäden an. Auf den Jungferninseln entwischen dadurch Dutzende Häftlinge. Die Flüchtigen sind hochgefährlich. Großbritannien setzt 1000 Soldaten in Bewegung, um der Lage Herr zu werden.12.09.2017
16 Millionen Menschen betroffen"Irma" kappt Florida und Georgia den Strom Florida räumt nach Hurrikan "Irma" auf. Doch die Rückkehr vieler Einwohner in ihre Häuser verzögert sich. Die Schäden sind verheerend: Mehr als die Hälfte aller Haushalte im US-Bundesstaat haben keinen Strom mehr. 12.09.2017
USA beklagen zehn ToteFlorida räumt nach "Irma" aufIn den USA steuert Hurrikan "Irma" seinem Ende entgegen. Doch die Schäden, die der Rekordsturm vorher angerichtet hat, sind verheerend: Die Florida Keys sind von der Außenwelt abgeschnitten, Millionen Menschen womöglich wochenlang ohne Strom.12.09.2017
"Wir sind nochmal davongekommen""Irma" schleppt sich durch FloridaDas Schlimmste scheint überstanden: Hurrikan "Irma" verliert auf seinem Weg nach Norden zunehmend an Kraft. Doch das volle Ausmaß der Schäden ist im Sonnenscheinstaat der USA noch nicht ersichtlich. Fast sechs Millionen Haushalte sind ohne Strom.11.09.2017
Große Bedrohung für FloridaWas Sturmfluten so gefährlich machtEs ist nicht der Wind allein, der Hurrikans so gefährlich macht. Es sind auch die Wassermassen, die er Richtung Küste drückt. Sie können kilometerweit ins Landesinnere vordringen. Das droht nun auch Florida.10.09.2017
"Extrem schwer zu überleben"Florida weitet Evakuierung wegen "Irma" ausWer auf den Florida Keys bleibt, hat wohl keine guten Chancen, mit dem Leben davonzukommen. Millionen Menschen sind vor "Irma" auf der Flucht. Der Hurrikan wird die Inselgruppe laut Prognose mit voller Wucht treffen. Die deutsche Botschaft richtet Notfallnummern ein.09.09.2017
Am Sonntagmittag unserer Zeit"Irma" trifft Florida Keys mit voller Wucht Florida zittert vor Hurrikan "Irma". Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Es drohen meterhohe Sturmfluten, Überschwemmungen und Erdrutsche. Und der nächste Hurrikan naht bereits - mit 240 Kilometern pro Stunde.09.09.2017
Ölverarbeitung versinkt im Chaos"Irma" dürfte Spritpreise befeuernTropensturm "Irma" trifft in Kürze aufs US-Festland. Die Verwüstungen werden der Wirtschaft den nächsten schweren Schlag versetzen. Teilweise liegen Öl-Raffinerien noch von Vorgänger "Harvey" lahm. Auch andere Branchen stellen sich auf Schäden ein.09.09.2017
Sturm zieht in Richtung USAWo trifft "Irma" auf Land? "Irma" ist schwächer geworden. Das sei allerdings kein Grund zur Entwarnung, sagt n-tv Meteorologe Björn Alexander - und erklärt, warum es so schwierig ist, die Bahn des Sturms vorherzusagen.08.09.2017
Ausnahmezustand in Florida"Irma" bringt US-Flugverkehr durcheinanderMit verheerender Gewalt nähert sich Monstersturm "Irma" der US-Küste: Mehrere Fluggesellschaften stemmen sich mit Sonderflugplänen gegen das anstehende Chaos. Großflughäfen stellen den Betrieb vorübergehend ein.08.09.2017