In Mexiko und MittelamerikaSturm "Eta" fordert rund 200 TodesopferDas Tiefdruckgebiet "Eta" sorgt für heftigen Regen, Überschwemmungen und Erdrutsche in Mittelamerika und Mexiko, zuletzt trifft es den mexikanischen Bundesstaat Chiapas besonders hart. In Guatemala wird zudem ein halbes Dorf begraben. Insgesamt werden mindestens 200 Tote befürchtet. 07.11.2020
Mindestens zwei ToteHurrikan "Eta" fegt über Nicaragua hinwegMit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 Kilometern pro Stunde trifft Hurrikan "Eta" auf die Küste Nicaraguas. Dächer werden abgedeckt, Flüsse treten über die Ufer. Ein 13-jähriges Mädchen wird von einer einstürzenden Mauer erschlagen. Auch im benachbarten Honduras tobt die Naturgewalt.04.11.2020
Preisgünstige Hilfe bei DürreGerät holt Wasser sogar aus trockener LuftEs gibt Geräte, die Feuchtigkeit aus der Luft sammeln: sogenannte Wasserernter. Bisher brauchten sie eine hohe Luftfeuchte oder viel Energie. Nun stellen Forscher einen Apparat vor, der das auch bei trockener Luft kann - und mit der Kraft der Sonne.19.10.2020
Wasserstände steigenSturmtief sorgt für Hochwasser an OstseeDer Herbst ist angekommen - auch an der Ostsee. Das Sturmtief "Gisela" bringt dort das erste größere Hochwasser der Saison. Straßen und Strände sind überflutet, die Fähren stellen teils den Verkehr ein. Zahlreiche Touristen betrachten das Naturspektakel.14.10.2020
Robust und dürreresistent"Zukunftsbäume" braucht das LandVielen Bäumen in Deutschland haben hohe Temperaturen und Trockenheit sehr zugesetzt. Besonders unter Druck: die Buche. Förster, Gärtner und Obstbauern suchen nun nach Strategien, wie sie mit der Klimaveränderung umgehen können. Dabei spielen auch "Zukunftsbäume" eine Rolle.09.10.2020
Tote und Vermisste bei UnwetternChaotische Szenen in Italien und FrankreichIn Südfrankreich verursachen Unwetter schwere Schäden, überfluten Dörfer und schneiden sie von der Außenwelt ab. Ein Abgeordneter spricht von "Horrorszenen". Auch in Norditalien treten Flüsse über die Ufer - hier sterben zwei Menschen. Eine deutsche Wandergruppe wird aber gerettet.03.10.2020
Wetterkapriolen in DeutschlandSturmtief "Andrea" wirbelt Europa durchEs ist ein sehr intensives Sturmtief, das sich in den nächsten Tagen über Westeuropa einnistet. Die Ausläufer reichen bis nach Deutschland. Im Osten sorgt der stramme Wind am Einheitstag für Sonne und Spitzenwerte. Im Rest der Republik sieht es anders aus, erklärt ntv-Meteorologe Björn Alexander.30.09.2020
Medicane in GriechenlandZwei Menschen sterben durch Sturm "Ianos"Der Wirbelsturm "Ianos", ein sogenannter Medicane, sorgt in Griechenland für entwurzelte Bäume, Stromausfälle und Überschwemmungen. Mindestens zwei Menschen sterben bei dem seltenen Naturereignis. Helfer suchen zudem noch nach einer vermissten Frau.19.09.2020
Sturm hinterlässt erste SchädenMedicane "Ianos" tobt über GriechenlandDort, wo sich sonst Touristen tummeln, wütet aktuell der mediterrane Hurrikan "Ianos". Besonders betroffen sind die Inseln des Ionischen Meeres. Dort müssen Anwohner mit den ersten Schäden zurechtkommen. Vor der Halbinsel Peloponnes ist zudem ein Flüchtlingsboot in Seenot geraten. 18.09.2020
"Es wird wieder kühler werden"Vom Klimawandel will Trump nichts wissenSelbst im Angesicht der Zerstörung, die die verheerenden Waldbrände im Westen der USA anrichten, ändert Präsident Trump seine Meinung nicht. Vor allem das Forstmanagement sei schuld an der Misere und nicht der Klimawandel. Denn Letzteren gebe es gar nicht.14.09.2020