US-Minister zu BesuchSchweres Beben erschüttert JakartaZehn Millionen Menschen leben in der indonesischen Metropole Jakarta: Als plötzlich die Erde bebt, bricht Panik aus. Viele Menschen fliehen aus den Bürogebäuden auf die Straße. Mopedfahrer werden dort zu Boden gerissen. Ob es Verletzte gibt, ist noch unklar. 23.01.2018
Keine Angaben zu OpfernSchweres Erdbeben erschüttert KaribikDas Beben der Stärke 7,6 ereignet sich weit draußen im Karibischen Meer. Honduras' Präsident Hernández ruft seine Bürger zur Ruhe auf - alle Systeme für den Notfall seien aktiviert. Eine erste Tsunami-Warnung ist inzwischen wieder aufgehoben.10.01.2018
Erde bebt im Norden IransTote und viele Verletzte in TeheranEin kräftiges Beben überrascht die Bewohner der iranischen Hauptstadt. In und um Teheran werden fast hundert Menschen verletzt. Bislang gibt es mindestens zwei Tote.21.12.2017
Krankenhaus evakuiertFrau stirbt nach Seebeben vor Java Vor der indonesischen Insel Java bebt die Erde – zunächst herrscht Alarmstimmung, ein Tsunami droht. Die Warnung wird dann aufgehoben, doch Schäden gibt es trotzdem.15.12.2017
Tourismus und TraditionKathmandu baut sein Welterbe wieder aufBei dem verheerenden Erdbeben 2015 wurden die Tempel und Paläste des Kathmandu-Tals in Nepal schwer beschädigt. Der Wiederaufbau stockt, auch weil Nepalesen und Unesco verschiedene Auffassungen von historischer Authentizität haben. Wie sieht es vor Ort aus?14.12.2017
Party als MachtdemonstrationNordkorea feiert seinen RaketentestAm Mittwoch testet Nordkorea seine bisher jüngste Rakete. Die Bevölkerung - freiwillig oder nicht - ist davon begeistert: Im Zentrum von Pjöngjang versammeln sich tausende Menschen und zelebrieren die "Macht und Großartigkeit" ihres Landes.02.12.2017
Robben und Bauarbeiter versöhnenSeebärflüsterer siedeln 11.000 Tiere umNach einem schweren Erdbeben in Neuseeland 2016 behindert eine riesige Seebären-Kolonie den Wiederaufbau. Die massigen Meeressäuger wollen partout ihre Stammplätze nicht verlassen. Jetzt verausgabt sich ein ganzes Expertenteam bei der Umsiedlung.17.11.2017
Maroder staatlicher WohnungsbauBei Irans Erdbebenopfern wächst die WutDem verheerenden Erdbeben im Iran halten viele privat errichtete Gebäude stand. Häuser eines öffentlichen Wohnungsbauprogramms hingegen stürzen reihenweise ein. Präsident Ruhani vermutet Korruption, in der Bevölkerung wächst die Wut.15.11.2017
Keine Hoffnung auf ÜberlebendeBehörden beenden Rettungseinsätze im IranNach dem schweren Erdbeben werden die Rettungseinsätze im Iran laut Behörden beendet. Die Hilfsbemühungen laufen aufgrund der völligen Zerstörung auf den Straßen und Stromausfällen sehr schleppend. "Wir brauchen Hilfe", klagen die Betroffenen.14.11.2017
Erdbeben in Grenzregion zu IrakIran meldet mehr als 400 TodesopferEin schweres Erdbeben erschüttert die Grenzregion zwischen Iran und Irak. Allein im Iran sterben Hunderte Menschen. Auch der Irak meldet Tote und Verletzte. Die Opferzahlen könnten noch deutlich steigen.13.11.2017