21 Erdbeben erschüttern Japan Kleine Tsunamis erreichen SüdkoreaAm Neujahrstag erschüttern 21 Erbeben binnen anderthalb Stunden die japanische Westküste. Die japanische Meteorologiebehörde warnt anschließend vor bis zu fünf Meter hohen Tsunami-Wellen. Diese bleiben bislang aus, doch die Gefahr ist nicht vorüber - weder in Japan noch in Südkorea. 01.01.2024
Feuer und Erdrutsche befürchtetJapans Behörden warnen nach Beben vor Fünf-Meter-TsunamiJapans Regierung richtet einen Krisenstab ein: Mehrere Beben erschüttern das Land, die Behörden warnen vor einem meterhohen Tsunami. Die ersten Wellen treffen bereits auf Land. Auch Russland befürchtet Tsunamis. Dabei könnte es noch weitere Beben geben - mit schlimmen Folgen.01.01.2024
Hunderte Tote und VerletzteSchweres Beben erschüttert ChinaWieder einmal kommt es im Nordwesten Chinas zu einem Erdbeben. Zahlreiche Menschen rennen daraufhin mitten in der Nacht in Panik aus ihren Wohnungen und harren nun in eisiger Kälte im Freien aus. Für mehr als 100 Menschen kommt jede Hilfe zu spät. Und die Zahl der Opfer dürfte noch steigen.19.12.2023
"Mitfühlen ja, mitleiden nein"Wolfram Kons löst Probleme, nicht nur mit GeldDer Mann steht wie kein Zweiter für das Gute. Man mag Fernsehen doof oder veraltet finden - aber niemand wird sagen können, dass er oder sie den Spendenmarathon, den RTL jedes Jahr auf die Beine stellt, nicht gut findet. Es geht einfach um zu viel: Es geht um unsere Kinder, unsere Zukunft. Im Gespräch mit ntv.de verrät Mister Spendenmarathon, was dieses Jahr geplant ist. 15.11.2023
Menschen im Schlaf überraschtFast 160 Tote bei Erdbeben in NepalIn der Nacht bebt in Nepal die Erde. Die betroffene Region ist abgelegen und nun noch schwerer zu erreichen. Derweil steigt die Zahl der Toten. Nachbar Indien bietet Hilfe an.04.11.2023
Mehr Opfer nach Beben befürchtetZahl der Toten in Nepal steigt auf über 130Im Westen Nepals bebt die Erde. Dutzende Menschen verlieren ihr Leben, zahlreiche werden verletzt. Nach Behördenangaben sind viele Menschen unter Trümmern begraben. Einige Gebiete in der Region sind von der Außenwelt abgeschnitten.04.11.2023
Wieder Region um HeratWeiteres schweres Erdbeben erschüttert AfghanistanNur eine Woche nach mehreren Erdbeben mit über 1000 Todesopfern werden die Menschen der Region Herat von neuen Beben getroffen. Auch diesmal ist mit großen Schäden zu rechnen.15.10.2023
Hunger nach Afghanistan-Beben"Wir müssen sogar Witwen mit Kindern abweisen"Afghanistan erlebt die nächste Katastrophe. Ein Erdbeben in der Provinz Herat tötet knapp 2500 Menschen. Im Interview mit ntv.de schildert der Deutschland-Chef des Welternährungsprogramms, Martin Frick, die Lage und erklärt, inwiefern dies eine neue Fluchtwelle auslösen könnte. 14.10.2023
UN dringen auf humanitäre HilfeWeiteres Erdbeben erschüttert AfghanistanDie Toten vom Beben am Wochenende sind noch nicht gezählt, da werden in Afghanistan erneut schwere Erdstöße registriert. Das Erdbeben ist so stark wie das am vergangenen Samstag. Die Lage in der Region ist ohnehin katastrophal, die Vereinten Nationen rechnen mit einer Hungersnot.11.10.2023
Hoffnung auf Überlebende sinktNeues Beben erschüttert AfghanistanIn Afghanistan bebt nach der schlimmen Erdbebenserie mit vielen Toten erneut die Erde. Angaben über Verletzte gibt es jedoch zunächst nicht. Dass noch weitere Überlebende in den Trümmern gefunden werden, wird derweil immer unrealistischer.09.10.2023