Im Umfeld des TatverdächtigenWeitere Festnahmen nach Schussangriff bei ParisIn Frankreich gehen die Ermittlungen nach dem Schussangriff in der Nähe von Paris weiter. Die Anti-Terrorstaatsanwaltschaft berichtet von drei weiteren Festnahmen aus dem Umfeld des Tatverdächtigen. Unklar ist weiter, ob es sich bei der Tat um einen rassistisch motivierten Anschlag handelt.24.10.2026
Rassistischer Terroranschlag?Nach Schüssen bei Paris - Ermittler finden SprengfalleNach dem Schusswaffenangriff bei Paris spricht Frankreichs Präsident Macron von einem "Wendepunkt" und vermutet einen "rassistischen Terroranschlag". Die Ermittler stoßen in der Wohnung des Verdächtigen auf eine Sprengfalle. Im Auto finden sie ein Maschinengewehr. 24.10.2026
"Wir sind nicht zufrieden"Frankreichs Schüler kündigen trotz Macron-Treffen neue Proteste anRund 20 Schülervertreter sprechen drei Stunden mit Emmanuel Macron. Der Präsident bietet eine Reform der Studienplattform Parcoursup an. Doch das überzeugt die Jugendlichen offenbar nicht.23.10.2026
Ausschreitungen befürchtetFrankreich mobilisiert 70.000 Polizeikräfte vor Demos"Was am 17. Oktober geschehen ist, ist völlig inakzeptabel", sagt Frankreichs Innenminister mit Blick auf die ausufernden Krawalle. Die sollen sich nach Möglichkeit an diesem Wochenende nicht wiederholen. Die Regierung setzt auf maximale Härte und Abschreckung.23.10.2026
Vor dem ProtesttagFrankreich: Regierung will Mindestlohn kurzfristig erhöhenFrankreich erwartet neue Proteste. Die Angst vor einer wiederholten Eskalation ist groß. Erstmals trifft sich Präsident Macron zuvor mit Gymnasiasten, um sich ihre Sorgen anzuhören. Zudem will die Regierung Tempo bei der Mindestlohnerhöhung machen. 23.10.2026
Proteste in FrankreichMacron wirft "ultralinken" Gruppen Umsturzversuch vorFür Samstag sind neue Proteste in Frankreich geplant. Angesichts der schweren Ausschreitungen am vergangenen Wochenende wollen die Behörden hart durchgreifen. Präsident Macron erlaubt nur noch von Gewerkschaften organisierte Kundgebungen.22.10.2026
Anstifter französischer Unruhen"Mich erstaunt, wie viele angeblich wissen, wer die Vermummten waren"Brennende Autos, geplünderte Läden, Schlachten mit der Polizei: Randalierer machten bei den Demonstrationen in Frankreich die Straßen unsicher. Über Strippenzieher ließe sich bislang nur mutmaßen, sagt Experte Wernert. Für die Unzufriedenheit hinter dem Protest gebe es diverse Gründe.20.10.2026Interview: Lea Verstl
Premierminister zieht ReißleineNach Gewaltexzessen: Frankreich kündigt Ausgangssperren anSeit Wochen ist Frankreich von Unruhen geprägt. Am Wochenende eskaliert die Lage komplett. Es kommt vielerorts zu Straßenschlachten und Plünderungen. Die Polizei setzt Tränengas und Wasserwerfer ein. Nun gibt es Konsequenzen.19.10.2026
"Kontrollverlust" bei ProtestenGewalteskalation in Frankreich - ein Land sucht nach SchuldigenDas Ausmaß der Verwüstung ist immens: Am Wochenende eskalieren in Frankreich landesweite Proteste. Nun streiten die politischen Lager über die Deutung der Ausschreitungen - und weisen sich gegenseitig die Schuld zu. 19.10.2026
Gewaltexzesse im ganzen LandFrankreichs Innenminister will zurücktreten - Macron lehnt abGebäude stehen in Flammen, Randalierer leisten sich Straßenschlachten mit der Polizei: Frankreich erlebt bei den jüngsten landesweiten Protesten exzessive Gewalt. Innenminister Nunez will das Handtuch werfen - doch Präsident Macron hält davon wenig und nimmt ihn in die Pflicht.19.10.2026
Politiker sind fassungslosFrankreichs Premier beschreibt "entsetzliches Ausmaß an Gewalt"150 verletzte Polizisten, eine unbekannte Zahl verletzter Demonstranten, 1200 Festnahmen und Sachschäden in Millionenhöhe: Am landesweiten Protesttag in Frankreich entlädt sich in vielen Städten rasende Zerstörungswut. Politiker des Landes zeigen sich entsetzt.18.10.2026