Rekord auch für MethanSo viel Kohlendioxid in Atmosphäre wie nie zuvorNie zuvor speicherte die Atmosphäre so viel Wärme wie heute. Die Werte von Methan, Lachgas und Kohlendioxid kommen 2025 laut Weltwetterorganisation allesamt auf neue Höchststände. Auch ein unscheinbares Gas, das bei der Stromverteilung eingesetzt wird, macht den Fachleuten Sorgen. 14:08 Uhr
Appell zur VorbereitungUN erwarten "Schocks" für die Weltwirtschaft durch Wetterphänomen El NiñoDer Pazifik droht so heiß zu werden wie nie. Das hat Auswirkungen auf das weltweite Wetter. Die Vereinten Nationen warnen nun eindringlich vor den Folgen des sogenannten El Niño und sprechen von weiteren Konflikten, Vertreibungen und Migration.21.10.2026
Von Bäumen erschlagenHurrikan "Isaias" fordert drei Todesopfer in den USAMit "Isaias" beginnt in den USA die Hurrikan-Saison. Drei Menschen in Florida und Alabama verlieren ihr Leben. Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom, Behörden schätzen den Sturm als "lebensbedrohlich" ein. 10.10.2026
30-Grad-Marke geknacktHeißer Pazifik feuert beispiellosen Super-El-Niño anIn Teilen des Pazifiks ist das Wasser so warm wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen - im Schnitt mehr als 30 Grad. Forschende sprechen bereits von einem "Super-Ereignis" mit globalen Folgen. Je nach Region drohen heftige Dürren oder genau das Gegenteil: viel zu viel Regen.08.10.2026
"Verschärft die Lage zusätzlich"Wadephul warnt vor zunehmendem Terror wegen KlimawandelAußenminister Wadephul sieht einen Zusammenhang zwischen globaler Erderwärmung und aufkeimendem Terrorismus. Er macht darauf aufmerksam, dass sich Krisen und Konflikte weltweit verschärfen - mit erheblichen Folgen.06.10.2026
Einbußen an mehreren StellenHitze vermindert deutsche WirtschaftsleistungIn ganz Europa sorgen die verbreiteten Hitzewellen des Sommers für wirtschaftliche Einbußen. In Deutschland betragen diese laut Schätzung der Allianz rund 25 Milliarden Euro. Auch für das kommende Jahr sind Fachleute nicht sehr zuversichtlich.24.09.2026
Alarmierende Zahlen der WMOWasserspeicher schrumpfen weltweit - vor allem aber in EuropaFlüsse führen weniger Wasser, Gletscher schmelzen, Brunnen versiegen: Die WMO zeichnet ein düsteres Bild der globalen Wasserreserven. Besonders Zentral- und Osteuropa leiden unter sinkenden Grundwasserständen. Für das kommende Jahr kündigt sich zudem ein besonders kräftiges El Niño an.17.09.2026
Extreme Hitze, Dürre, FlutenEl Niño könnte die Welt monatelang so schlimm wie nie plagenWährend es das Wetter in Deutschland in den kommenden Monaten wohl nicht so stark beeinflussen wird, kann es in anderen Teilen der Welt durch El Niño zu heftigen Hitzewellen kommen. Einige Faktoren weisen bereits darauf hin. Experten halten sogar ein besonders extremes Szenario für möglich.03.09.2026
Abwärtsspirale in den MeerenKorallenriffen fehlt die Zeit zum ErholenWeltweit schrumpfen die Hartkorallen-Bestände nach jeder Hitzewelle weiter. Ein neuer Bericht zeigt: Zwischen den Bleichen bleibt kaum noch Regenerationszeit. Das laufende Klimaphänomen El Niño verschärft die Lage zusätzlich.31.08.2026
Uralte Korallen zeigen EinflussErderwärmung facht Phänomen El Niño spürbar anEin Forschungsteam analysiert jahrhundertealte Korallen im Pazifik und findet heraus: Die El-Niño-Ereignisse der letzten 40 Jahre fallen aus dem Rahmen des vergangenen Jahrtausends. Für den aktuellen El Niño lässt das Schlimmes befürchten.27.08.2026
Ungewöhnlicher ZeitpunktMeerestemperaturen so hoch wie noch nie seit MessbeginnDie Meerestemperatur weltweit hat ein Rekordhoch erreicht. Der EU-Klimawandeldienst verkündet den höchsten bislang gemessenen Wert und erklärt die Daten. Das Wetterphänomen El Niño sei zwar ein Grund, jedoch nicht der einzige. 24.08.2026