Aufbruch gründlich vermasseltWarum Rudi Völler den DFB in eine Sackgasse führtDer Deutsche Fußball-Bund lechzt nach mitreißender Begeisterung, nach Gemeinschaft und Unterstützung. Dass der neue Manager Rudi Völler heißen wird, widerspricht dem. Auch, dass er nur die Männer repräsentieren soll, ist ein deutliches Zeichen, dass der Verband weder die Zukunft noch das Jetzt im Blick hat.18.01.2023Ein Kommentar von Anja Rau
Wilder Visionär nicht nötigWarum Rudi Völler das DFB-Team rettetDie deutsche Nationalmannschaft sucht nach der dritten Turnier-Enttäuschung nach Stabilität und Ruhe. Mit Rudi Völler als Manager bekäme das DFB-Team einen beliebten Schutzschild. Dass "Rudi Nazionale" nicht für Innovationen steht, ist dabei eine gute Nachricht.18.01.2023Ein Kommentar von Tobias Nordmann
DFB-Amt? Völler weicht noch ausDeutschlands Fußball-Bosse feiern Retter Rudi bereitsRudi Völler und Hans-Joachim Watzke sind sich einig: Der deutsche Fußball soll trotz aller Probleme selbstbewusster in die Zukunft gehen - mit beiden an der Spitze. Es verdichten sich die Zeichen, dass Völler sein Rentnerdasein aufgibt, um der Nationalmannschaft zu helfen.17.01.2023
Große Rücklagen nicht möglichFür Gleichberechtigung triezt Oberdorf den DFB gernDie Fußball-Nationalspielerinnen betonen immer wieder: Statt gleicher Bezahlung fordern sie vom DFB zunächst Gleichberechtigung. Doch ihre Leistung soll honoriert werden, sagt Lena Oberdorf. Die 21-Jährige, die für die Weltfußballerinnen-Wahl nominiert ist, hat längst nicht ausgesorgt.16.01.2023
"One Love"-Debatte hat "gestört"Süle spielte verkorkste WM nicht mit klarem KopfMit etwas Abstand zur verkorksten Weltmeisterschaft gibt Niklas Süle Einblick in seine Turnier-Erfahrung. Der Abwehrspieler war wegen seiner Leistungen in Katar scharf kritisiert worden - womit er umzugehen weiß. Was den BVB-Profi dagegen störte, waren die Diskussionen abseits des Fußballs.14.01.2023
Bierhoff-Nachfolger trotz Rente?Warum Rudi Völler ein ernsthafter DFB-Kandidat istRudi Völler hat sich im vergangenen Sommer aus dem Fußball verabschiedet. Sein Comeback könnte nun aber zeitnah folgen. Denn sein Dementi für die Bierhoff-Nachfolge beim DFB wirkt alles andere als unumstößlich. 11.01.2023
WM-Interview war kein RücktrittThomas Müller will doch weiter für Deutschland spielenMit emotionalen Worten verabschiedet sich Thomas Müller nach dem Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar von den Fans des DFB-Teams. Doch es muss kein Abschied für immer gewesen sein: Der Angreifer will weiter zur Verfügung stehen, wenn der Bundestrainer ihn braucht.09.01.2023
Auch UEFA-Chef ohne GegnerDFB-Präsident hat keine Konkurrenz um FIFA-PostenIm FIFA-Council wird es zumindest etwas Gegenwind für Präsident Gianni Infantino geben: Die Wahl von DFB-Präsident Bernd Neuendorf wird zur Formsache, da er keinen Gegner hat. Auch die Amtszeit von UEFA-Präsident Aleksander Čeferin wird sich verlängern. 06.01.2023
Frauen entfachen BegeisterungBeim DFB ging ja nicht alles schiefDas Jahr läuft für den DFB katastrophal. Aber nein, nicht für den ganzen Fußball-Verband. Die Frauen trumpfen auf. Während der Europameisterschaft entfachen sie einen Hype, der anhält. Die Bundesliga feiert nie gekannte Zuschauerzahlen, die Spielerinnen sind Vorbilder - und die WM folgt schon bald.28.12.2022Von Anja Rau
Für "Nachfolgeturniere"Das drängende Nachwuchsproblem des DFBDas Debakel bei der Fußball-Weltmeisterschaft bringt auch mal wieder die Probleme im Nachwuchs des DFB zutage. Die Verantwortlichen diskutieren: Wo sind die Mittelstürmer? Wo die Weltklasse-Abwehrspieler? Das Problem ist vielschichtig.20.12.2022