Erste StellungnahmeVW-Chef nennt Größenordnung bedrohter JobsLange schweigt der VW-Vorstand zu den radikalen Sparplänen, über die seit Wochen berichtet wird. Im Intranet skizziert Oliver Blume erstmals, dass die Personalkosten drastisch sinken sollen. Tatsächlich stehen Zehntausende weitere Arbeitsplätze auf dem Spiel. Auch zu Werksschließungen äußert er sich.13.07.2026
Wieso eigentlich?Ungarn wird zum Zentrum der deutschen AutoindustrieEs geht längst nicht mehr nur um einzelne Fabriken oder ein paar Arbeitsplätze. Die deutschen Autobauer ordnen ihre Produktion grundlegend neu. Mercedes macht die ungarische Provinz zur Auto-Hochburg - auch VW und BMW fertigen in dem Land. 13.07.2026
Kehren Autobauer zurück?E-Auto-Produktion wandert laut Studie aus China in EU abDie europäischen Zölle auf E-Autos aus China zeigen einer Untersuchung zufolge Wirkung. Allerdings vor allem auf die Einfuhr von Neuwagen westlicher Hersteller. Diese produzieren demnach wieder mehr in Europa. 13.07.2026
"Macht alles nur noch schlimmer"Volkswagen-Betriebsrat geht mit Blumes Kommunikation ins GerichtWie viele Mitarbeiter sollen entlassen werden? Wie viele Werke sollen schließen? Der Sparkurs der Konzernspitze treibt die Volkswagen-Mitarbeiter um. Doch konkrete Angaben gibt es nicht. Für den Betriebsrat des Konzerns macht das alles nur noch schlimmer.12.07.2026
"Gibt intelligentere Lösungen"Volkswagenchef will keine WerksschließungenVolkswagen steht unter Druck: Der Absatz bricht massiv ein, Zehntausende Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Konzernchef Blume möchte dennoch die Standorte in Deutschland erhalten. Er setzt auf ein anderes Mittel.12.07.2026
Kommt noch Rettung aus China?Diesen Volkswagen-Standorten droht das AusBerichten zufolge will VW-Chef Oliver Blume die Produktion in fünf Werken des Autokonzerns einstellen. Einen Beschluss dazu gibt es noch nicht. Klar ist aber, selbst große Traditionsstandorte müssen ehrgeizige Kostenziele erreichen, sonst droht das Aus. Ein Überblick.10.07.2026Von Max Borowski
"Darwin'scher Ausleseprozess"Nur so kann der VW-Konzern überlebenWer sich jetzt nicht schnell anpasst, wird vom Markt verschwinden. Die Kosten zu senken, ist für die deutschen Autobauer unabdingbar - aber nur ein Brandherd von vielen.09.07.2026Von Christina Lohner
Ohne AntriebSelbst noch mehr Stellenabbau wird Volkswagen nicht rettenDer VW-Aufsichtsrat berät über das nächste große Sparpaket. Zehntausende Jobs, mehrere Werke - Emden, Hannover, Zwickau, Neckarsulm - stehen zur Debatte. Der beschlossene Abbau von 35.000 gestrichenen Stellen reicht nicht mehr.08.07.2026Ein Kommentar von Ulrich Reitz
Zulieferer schlägt AlarmBosch-Betriebsrat will mit Taskforce Zukunft der Autoindustrie sichernMercedes-Benz kündigt ein drastisches Sparprogramm an, Volkswagen plant einen Konzernumbau. Die deutsche Autobranche ist angeschlagen. Einer der Zulieferer will alle Beteiligten an einen Tisch bringen.05.07.2026
"Situation dramatisch"Mercedes verschiebt Bonuszahlung und prüft längere ArbeitszeitHohe Kosten und schwache Geschäfte setzen Mercedes unter Druck. Der Autobauer verschiebt daher eine tarifliche Sonderzahlung an die Mitarbeiter und will über längere Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich sprechen. Die aktuelle Situation bezeichnet das Unternehmen als "dramatisch".26.06.2026