Reguläre Truppen mit Bedenken?Ukraine: Wagner-Söldner verminen AKW SaporischschjaSeit Tagen liefern sich ukrainische und russische Truppen heftige Kämpfe um das besetzte Kernkraftwerk Saporischschja. Für besondere Gefahr sorgen Minen, die Russland auf dem Gelände verlegt haben soll. Eine Aufgabe, die reguläre Soldaten anscheinend nicht ausführen können oder wollen.13.08.2022
"Wir brauchen jede Energie"Spahn fordert AKW-Betrieb bis Ende des MangelsGinge es nach Unions-Fraktionsvize Jens Spahn, müssten die drei verbliebenen Atommeiler so lange laufen, bis die Energieversorgung wieder stabil ist - notfalls auch noch über Jahre. Sicherheitsbedenken hat er nicht. Bei der ausstehenden Prüfung handele es sich nur um einen "Papiercheck".13.08.2022
CDU macht Druck auf KanzlerMerz: Regierung lässt AKW-Debatte "verhungern"In der Diskussion über einen Weiterbetrieb deutscher Atomkraftwerke wirft Friedrich Merz der Regierung ein Spiel auf Zeit vor. Besonders scharf kritisiert er die Grünen, doch die Verantwortung sieht der CDU-Chef nun beim Bundeskanzler. Olaf Scholz solle sagen, "was er eigentlich will".12.08.2022
Kernkraftwerk auf SchlachtfeldIAEA-Chef will persönlich nach SaporischschjaImmer wieder gerät in den letzten Tagen das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja unter Beschuss, Russland und die Ukraine weisen sich gegenseitig die Schuld zu. Fest steht: die Lage ist brandgefährlich. Nun schaltet sich der UN-Sicherheitsrat ein - und Russland macht eine Zusage.12.08.2022
Der Kriegstag im ÜberblickAngst vor Atomkatastrophe nach erneutem AKW-Beschuss - Kiew will 52.000 Kinder evakuierenDas Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine gerät erneut unter Beschuss. Kiew und Moskau beschuldigen sich gegenseitig, die Sorge vor einer nuklearen Katastrophe wächst und die USA fordern eine entmilitarisierte Zone. Derweil will die ukrainische Regierung 220.000 Menschen aus dem Donbass evakuieren.11.08.2022
Bomben bei AKW SaporischschjaSorge vor "größter Atomkatastrophe der Geschichte" wächstDie Ukraine, Deutschland und der UN-Sicherheitsrat sind in Sorge ob neuer Kämpfe in der Umgebung des von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerks Saporischschja. Die Atomenergiebehörde IAEA erkennt eine "sehr reale Gefahr". Kiew und Moskau machen sich gegenseitig für die Angriffe verantwortlich. 11.08.2022
Der Kriegstag im ÜberblickAtomkonzern droht mit Kappen der Stromleitung - Kiew: Ukraine braucht Kriegsende vor WinterNach dem Beschuss des Atomkraftwerks Saporischschja streiten Russland und der Westen um die Sicherheit des Kraftwerks. Die Ukraine würde das Kraftwerk eher vom Netz nehmen, als den Strom in die Krim fließen zu lassen. Das Problem der Energieversorgung beschäftigt Kiew zunehmend.10.08.2022
Kreml will keinen FriedenTimoschenko: "AKW Saporischschja bedroht jedes Land Europas"Aktuell verschärft die Situation um das Atomkraftwerk Saporischschja die Lage in der Ukraine erheblich. Laut Ex-Ministerpräsidentin Timoschenko hätte eine Katastrophe dort ungeahnte Ausmaße. Siegesgewiss ist sie, was den Ausgang des Krieges betrifft, dennoch, nicht zuletzt wegen der großen Unterstützung aus aller Welt. Deutschland lobt sie dabei besonders.10.08.2022
Stromleitungen beschädigtKiew: Moskau will Saporischschja an Krim anschließenNach dem Beschuss des Atomkraftwerks Saporischschja berichtet Kiew von mutwillig zerstörten Stromleitungen. Der Vorwurf der Ukraine: Das AKW soll vom ukrainischen System abgeschnitten werden und künftig die annektierte Halbinsel Krim mit Strom versorgen.10.08.2022
Messwerte derzeit unauffälligSaporischschja strahlt nach Beschuss nichtVon Deutschland aus überwacht das Bundesamt für Strahlenschutz die radioaktive Strahlung an Messstellen in der Ukraine und mögliche Auswirkungen für Deutschland. Nach den Kämpfen um das AKW Saporischschja gibt die Behörde vorsichtig Entwarnung, alles ist im "normalen Bereich".09.08.2022