Historiker warnt vor Eskalation"Putin hat nicht mehr so viel Zeit"Wladimir Putin hätte auch eine demokratische Wahl gewonnen, ist sich der Historiker Alexander Friedman sicher. In der neuen Amtszeit werde der Kremlchef noch radikaler, prognostiziert der Experte. Eine Eskalation des Konflikts mit dem Westen schließt er nicht aus - und zieht historische Parallelen zum Ersten Weltkrieg.21.03.2024
Botschaft an Putin?Macron lässt beim Boxen die Muskeln spielen"Nicht vor Putin zurückschrecken", lautet Macrons Botschaft an Europas Führung. Am selben Tag folgen Bilder auf Instagram, die den Worten Nachdruck verleihen. Frankreichs Präsident zeigt sich kämpferisch - am Boxsack.21.03.2024
Trümmer fallen auf KindergartenSchwerer Raketenangriff auf Kiew - mindestens 13 VerletzteNach Wochen überzieht Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew wieder mit Raketen. Die Luftabwehr ist im Einsatz, Raketenteile regnen auf mehrere Stadtteile nieder. Mehrere Menschen werden verletzt - darunter offenbar auch ein Kind.21.03.2024
Minister für stärkere AufrüstungHabeck: Müssen Deutschland auf Landkrieg vorbereitenMit dem Angriff auf die Ukraine ist der Krieg nach Europa zurückgekehrt. Und Deutschland ist darauf nach Ansicht von Wirtschaftsminister Habeck nicht vorbereitet. Europa müsse wieder aufrüsten. Mit Blick auf Arbeitskräfte und Finanzierung könnten unliebsame Entscheidungen anstehen.20.03.2024
Krieg in der Ukraine"Einfrieren? Momentan ist das keine Option"Die Friedens- und Konfliktforscherin Deitelhoff sagt, das Einfrieren des Kriegs in der Ukraine sei keine Option. Sie widerspricht damit SPD-Fraktionschef Mützenich. Aber sie gibt ihm in einem anderen Punkt auch recht.20.03.2024
Offenes GeheimnisPolens Außenminister: Westliche Soldaten sind in der UkraineDer polnische Außenminister bestätigt, dass sich westliche Soldaten bereits in der Ukraine aufhalten. Das Land selbst will aber keine Truppen in das Nachbarland verlegen - um Putin kein "Propagandafutter" zu liefern. 20.03.2024
Anti-Putin-Kämpfer in KosinkaRussland muss heftig um Grenzregion Belgorod kämpfenRussland greift derzeit nicht nur Ziele in der Ukraine an, sondern muss auch sein eigenes Staatsgebiet bombardieren. Der Grund sind aufseiten der Ukraine kämpfende russische Nationalisten, die in die Region Belgorod eindringen. Lange schweigt der Kreml darüber und muss dann umso heftiger zurückschlagen. 20.03.2024Von Alexander Schultze
Merz und Grüne attackieren SPD"Da ist nichts lächerlich dran"Bundeskanzler Scholz erklärt sich vor dem EU-Gipfel, geht aber nicht auf den jüngsten Streit um den richtigen Umgang mit der Ukraine ein. Das übernehmen Oppositionsführer Merz und die Grünen - und gehen mit der SPD scharf ins Gericht. Der Streit um Fraktionschef Mützenich geht damit weiter.20.03.2024Von Sebastian Huld
Wollte Kiew Sabotage ermöglichenFSB will angeblichen Spion festgenommen habenRusslands Geheimdienst FSB meldet die Festnahme eines Mannes wegen Spionage für die Ukraine. Er soll Informationen gesammelt und Kontakt zum ukrainischen Geheimdienst aufgenommen haben, um Kiew bei Sabotageakten zu unterstützen. 20.03.2024
Billige Verschleierungstaktik"Maskirowka" hilft russischer Armee wohl nur wenigAuf Flugplätzen stehen billige Nachbauten von Jets, Bug und Heck von Kriegsschiffen werden schwarz bemalt: Laut dem britischen Verteidigungsministerium bemüht sich Russland vermehrt darum, die Ukraine zu täuschen. Offenbar mit zweifelhaftem Erfolg.20.03.2024