Legendäre "Konstantin Olshansky"Ukrainische Streitkräfte greifen gekapertes Schiff anDie Ukraine verfügt über so gut wie keine Marine. Das liegt auch daran, dass Russland einst Schiffe gekapert hat. Dazu gehört die "Konstantin Olshansky", ein Landungsschiff, das 2014 in russische Hände fiel. Nun meldet die Ukraine, es erfolgreich angegriffen zu haben.26.03.2024
Friedenspreisträger in BrigadeSerhij Zhadan zieht in den Krieg2022 erhält er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: der ukrainische Schriftsteller und Musiker Zhadan. Nun meldet er sich für die Nationalgarde. Es gebe keine Schriftsteller oder Nicht-Schriftsteller mehr. "Es gibt Bürger der Ukraine, die sich für ihr Land verantwortlich fühlen."26.03.2024
Beschädigungen durch AngriffeUkraine: Russland liefert keine Waffen mehr über Krim-BrückeNach zwei spektakulären Angriffen soll die Krim-Brücke weiterhin beschädigt sein. Waffen transportiere Russland deswegen überhaupt nicht mehr über die Route, heißt es vom ukrainischem Inlandsgeheimdienst. Und wenn doch, will Kiew wieder zuschlagen.26.03.2024
Kanzler trifft BrandenburgerOlaf Scholz rät: "Locker bleiben!"Der Bundeskanzler führt wieder Bürgergespräche, diesmal in Brandenburg. Es zeigt sich: Die Menschen treibt vieles um, das nicht täglich die Schlagzeilen füllt. Olaf Scholz bereitet die Begegnung sichtlich Vergnügen.26.03.2024Von Sebastian Huld, Brandenburg an der Havel
Vor seinem 80. GeburtstagGerhard Schröder bereut nichtsKurz vor seinem 80. Geburtstag wünscht sich Altkanzler Schröder von seiner SPD eine Rückbesinnung auf ihre Anti-Kriegs-Traditionen. Er selbst ist im Rückblick mit sich und seinen politischen Entscheidungen perfekt im Reinen. 26.03.2024
"Jetzt ist Schluss mit Politik"SPD-Politiker Michael Roth kündigt Rücktritt anMichael Roth sitzt für die SPD im Bundestag und ist Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Seit Monaten macht er sich stark für Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch spätestens im nächsten Jahr ist damit Schluss. Dann wolle er der Politik den Rücken kehren, erklärt Roth - und nennt die Gründe für diese Entscheidung. 26.03.2024
Nach Anschlag bei MoskauDrei weitere Terrorverdächtige kommen in U-HaftMindestens 137 Menschen sterben beim Anschlag in der Crocus City Hall bei Moskau. Vier Männer, die um sich geschossen haben sollen, sitzen bereits in U-Haft - mit deutlichen Folterspuren. Nun verhängt die Justiz Haftbefehle gegen drei weitere Verdächtige. 25.03.2024
Reisners Blick auf die Front"Zeit drängt, weil Russen in die nächste Offensive gehen wollen"Putin versucht nach dem Terroranschlag in Moskau, die Wut und die Trauer für den Krieg zu nutzen, wie Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer im Gespräch mit ntv.de sagt. Außerdem redet er über die Angriffe auf Sewastopol und das Eindringen eines russischen Marschflugkörpers in den polnischen Luftraum.25.03.2024
Nach LuftraumverletzungRusslands Botschafter in Polen ignoriert EinbestellungDer Westen der Ukraine wird von Russland massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Einer der Flugkörper dringt dabei auch in den polnischen Luftraum ein. Die dortige Regierung fordert eine Erklärung - doch der russische Vertreter entzieht sich.25.03.2024
Ukrainer trotzen Kreml-TruppenMilitärexperte: Nicht Artilleriemunition ist das größte ProblemDie ukrainischen Truppen halten der russischen Invasion nach wie vor stand. Nach einem Besuch an der Front warnt ein Militärexperte jedoch vor Personalmangel. Das Problem sei sogar noch größer als der Mangel an Artilleriemunition. Auch von fehlenden Verteidigungsanlagen wird berichtet.25.03.2024