"Unwiederbringliche Verluste"Kiew: 8000 russische Soldaten bei Kursk getötetUkrainische Streitkräfte kämpfen seit drei Monaten in der russischen Region Kursk. Nach eigenen Angaben haben sie dort Tausende russische Soldaten getötet und Kriegsgerät zerstört. Kiew erhofft sich dadurch den Abzug russischer Einheiten, aber Russland wird jetzt von Nordkorea unterstützt.01.11.2024
Bangen um Ausgang der US-WahlKiew hofft auf Trumps Niederlage - und Harris' UnterstützungRegierungsvertreter in Kiew verlieren darüber offiziell kein Wort, aber insgeheim hoffen die Ukrainer, dass Kamala Harris ins Weiße Haus einzieht. Doch auch hinter einer möglichen Präsidentschaft der Demokratin stehen viele Fragezeichen.01.11.2024Von Denis Trubetskoy
Hilfe im Krieg gegen die UkraineNordkorea will Russland weiter militärisch unterstützenIm Krieg gegen die Ukraine hilft Nordkorea Russland bereits mit Raketen und Soldaten. Diese Unterstützung soll weitergehen, bestätigt die nordkoreanische Außenministerin in Moskau. Zugleich beschuldigt sie die USA, einen Atomschlag zu planen. Deshalb müsse ihr Land sein Atomwaffenarsenal ausbauen.01.11.2024
In Russland und der UkraineExperten schlüsseln russische Folterverbrechen aufDass die russischen Truppen in der Ukraine Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen, ist bekannt. Eine von den UN eingesetzte Expertenkommission sammelt dazu neuerliche Beweise. Kriegsgefangene müssen demnach schlimme Folterpraktiken über sich ergehen lassen.01.11.2024
Altkanzler Schröder stimmt zuOrban erwartet von Trump schnelle Lösung für Ukraine-KriegFalls Trump bei der US-Präsidentschaftswahl gewinnt, hat Orban bereits angekündigt, mit Champagner feiern zu wollen. Jetzt legt Ungarns Regierungschef nach: Er erwartet "im Handumdrehen" eine Lösung für den Krieg in der Ukraine. Altkanzler Gerhard Schröder ist begeistert.31.10.2024
Kampfhandlungen erwartetUSA: 8000 nordkoreanische Soldaten an ukrainischer GrenzeSteht ein Einsatz nordkoreanischer Soldaten in der Ukraine kurz bevor? Nach Angaben der USA halten sich bereits Tausende Soldaten aus Fernost nahe Kursk auf. Präsident Selenskyj zeigt sich derweil enttäuscht über die Reaktion seiner Verbündeten.31.10.2024
Youtube-Sperre russischer SenderRussland fordert von Google 20 Quintilliarden EuroDer Streit läuft seit 2020 und es ist eine absurd hohe Summe, die Google an Russland zahlen soll. Moskau will mit der Rekordstrafe erreichen, dass der Technologiekonzern kremltreue Fernsehsender auf Youtube entsperrt. Google scheint das aber nicht zu interessieren. 31.10.2024
Wie im FußballLukaschenko schlägt ein Unentschieden im Ukraine-Krieg vorAlexander Lukaschenko wirft dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj fehlenden Friedenswillen vor. Nun bringt der Machthaber der Ex-Sowjetrepublik Belarus einen Vorschlag ins Spiel, wie seiner Meinung nach eine Einigung im Ukraine-Krieg erzielt werden könne. Doch Russland wiegelt prompt ab.31.10.2024
Warenexporte für MilliardenUsbekistans kritische Rohstoffe ziehen nicht nur Scholz anSeit dem Tod des Langzeitherrschers Islam Karimov 2016 hat Usbekistan den Weg der Öffnung und Liberalisierung eingeschlagen. Mit Erfolg. Vor allem deutsche Investoren lockt das zentralasiatische Land an. Sogar Bundeskanzler Scholz gerät bei einem Besuch ins Schwärmen.31.10.2024Von Svetlana Alexeeva
BSW, CDU und SPD in ThüringenWagenknecht glaubt nicht an gutes Ergebnis der KoalitionsverhandlungenTrotz aller russischen Aggressionen setzt das BSW auf Verhandlungen mit Moskau, die wohl eine Unterwerfung der Ukraine zur Folge hätten. Weil eine sogenannte "Präambel zur Frage von Krieg und Frieden" ihr in Thüringen nicht weit genug geht, glaubt Parteichefin Wagenknecht nicht an ein gutes Ergebnis der Koalitionsgespräche.31.10.2024