"Genug geredet"Polen reagiert deutlich auf Trump und legt Ukraine-Vorschlag vorNach den jüngsten Auslassungen der Vereinigten Staaten gegenüber Europa und vor allem der Ukraine hält Polens Ministerpräsident Tusk die Zeit zum Handeln für gekommen. Er macht Vorschläge, um Kiew weiter zu unterstützen und die EU gegenüber Russland zu stärken.20.02.2025
"Hat getan, was Churchill tat"London stärkt Selenskyj gegen TrumpDer britische Nationalheld Churchill ist für die Regierung in London eine Blaupause für den ukrainischen Präsidenten: Auch er setzte im Zweiten Weltkrieg die Wahlen aus, bis Nazi-Deutschland besiegt war. Mit seinem Diktator-Vorwurf gegen Selenskyj dringt Trump auch in der Ukraine nicht durch. 20.02.2025
Geschäft mit dem Krieg boomtRüstungskonzern Leonardo legt kräftig zuDer Ukraine-Krieg läuft seit fast drei Jahren. Viele andere Länder fürchten sich weiter vor einer Ausdehnung und decken sich mit Verteidigungsgütern ein. Dem italienischen Unternehmen Leonardo kommt das zugute. Wer in den Rüstungskonzern investiert hat, profitiert ebenso.20.02.2025
Inmitten großer SpannungenPressekonferenz von Selenskyj mit US-Gesandten Kellogg abgesagtNach den Aussagen Donald Trumps über den ukrainischen Präsidenten Selenskyj scheint das Verhältnis beider Länder einen Tiefpunkt erreicht zu haben. Während der US-Präsident wütet, weilt sein Sondergesandter in Kiew. Dort kommt es zur Absage einer Pressekonferenz.20.02.2025
"Ukraine muss sich mäßigen"Trumps Sicherheitsberater rüffelt Selenskyj Die "Friedensgespräche" zwischen Moskau und Washington sorgen für Unfrieden. Der ukrainische Präsident Selenskyj wehrt sich gegen Trumps Diktator-Beschimpfung und die US-Administration reagiert empfindlich. Kiew müsse sich mäßigen, sagt Sicherheitsberater Waltz. Der Kreml stimmt zu. 20.02.2025
Begeisterung in MoskauKreml lobt "vollständige" Übereinstimmung mit TrumpEs ist ein Lob, das die Ukraine erschaudern lassen dürfte: Der Kreml äußert sich überschwänglich zur neuen US-Regierung. Offenbar passt kaum mehr ein Blatt zwischen US-Präsident Trump und seinen russischen Amtskollegen Putin.20.02.2025
Wieder Angriffe auf Zivilisten Moskau will zwei Drittel von Kursk zurückerobert habenFür die Ukraine ist die Lage derzeit schwierig: Die USA schlagen sich auf die Seite Russlands, dieses wiederum brüstet sich mit militärischen Erfolgen - in Kursk und in den annektierten Regionen. Gleichzeitig gehen russische Truppen gegen ukrainische Zivilisten vor.20.02.2025
Angst in der UkraineWenn Russland gewinnt, droht eine neue FlüchtlingswelleUS-Präsident Donald Trump könnte Kiew einen Diktatfrieden aufzwingen oder die US-Militärhilfe einstellen. Beides könnte zum Zusammenbruch der Ukraine führen. Auch für das restliche Europa hätte dies gravierende Folgen.20.02.2025Von Denis Trubetskoy, Kiew
Truppe soll größer werdenUnion sieht Wehrpflicht als Priorität der neuen RegierungDer Krieg in der Ukraine und die Vorstöße von US-Präsident Trump alarmieren deutsche Sicherheitspolitiker. Für Unionsfraktionsvize Wadephul ist klar: Eine neue Bundesregierung muss an die Wehrpflicht ran. "Die Bundeswehr ist viel zu klein", heißt es auch bei einigen in der SPD.20.02.2025
"Die Karten in der Hand"Trump sieht Russland bei Verhandlungen klar im VorteilIn einem Rundumschlag schickt Trump heftige Anwürfe in Richtung des ukrainischen Staatschefs Selenskyj. Kiew zeigt sich wiederum verärgert, bei den Verhandlungen zwischen Washington und Moskau über die Zukunft der Ukraine ausgeschlossen worden zu sein. Nun erklärt der US-Präsident einen Favoriten. 20.02.2025