Messwerte derzeit unauffälligSaporischschja strahlt nach Beschuss nichtVon Deutschland aus überwacht das Bundesamt für Strahlenschutz die radioaktive Strahlung an Messstellen in der Ukraine und mögliche Auswirkungen für Deutschland. Nach den Kämpfen um das AKW Saporischschja gibt die Behörde vorsichtig Entwarnung, alles ist im "normalen Bereich".09.08.2022
Notfallplan tritt in KraftWie Europa Gas sparen will - und wer nicht mitmachtWas, wenn Russland im Herbst den Gashahn zudreht? Sparsamkeit ist angesagt, das ist die Grundidee des Notfallplans der EU, der seit heute gilt. Zunächst auf freiwilliger Basis sollen die Mitgliedsländer ihren Gaskonsum um 15 Prozent senken. Doch längst nicht alle sind zum Sparen bereit.09.08.2022
Behörde sieht Ukraine im VorteilPentagon schätzt: Bis zu 80.000 Russen verletzt oder getötetDas Pentagon sieht die Ukraine bei der Verteidigung des russischen Angriffskriegs im Vorteil. "Sie kämpfen um das Überleben ihres Landes", sagt ein hoher Beamter. Die US-Behörde schätzt, dass in den vergangenen Monaten bis zu 80.000 Russen verletzt oder getötet wurden.08.08.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUSA kündigen große Waffenlieferung an - Ukraine wehrt Angriffe im Donbass abDie Welt blickt mit Sorge auf die Entwicklungen rund um das AKW Saporischschja. Zudem bereiten die russischen Besatzer im Süden der Ukraine ein Referendum vor, im Donbass gibt es weitere schwere Gefechte. Und: Die USA kündigen ein großes Paket für Waffenlieferungen an.08.08.2022
In der Region SaporischschjaRussen treiben Referendum in Südukraine voranObwohl die Provinzhauptstadt Saporischschja unter ukrainischer Kontrolle ist, wollen die Besatzer die Region Russland per Referendum einverleiben. Präsident Selenskyj warnt, dass eine solche Abstimmung das Ende aller Friedensgespräche mit dem Kreml bedeute.08.08.2022
Hohe Geldsummen gebotenRussische Regionen rekrutieren FreiwilligeSchon seit Monaten werben russische Behörden und Veteranenverbände Freiwillige für den Krieg in der Ukraine an. Teilweise werden dabei hohe Geldsummen geboten. Auf eine offene Mobilmachung verzichtet der Kreml jedoch ganz bewusst.08.08.2022
Erdogan will mehr TouristenTürkei führt russisches Zahlungssystem einRussland und die Türkei rücken wirtschaftlich enger zusammen. Der türkische Präsident Erdogan positioniert sich damit gegen den Westen. Ihm geht es vor allem darum, im kommenden Jahr wiedergewählt zu werden. 08.08.2022Von Jan Gänger
Berufung noch möglichGerhard Schröder darf in der SPD bleibenTeile der SPD wollten Altkanzler Gerhard Schröder wegen seiner Nähe zum Kreml aus der Partei werfen. Doch die Schiedskommission des SPD-Unterbezirks Region Hannover sieht keine Grundlage für einen Ausschuss. Endgültig ist die Entscheidung aber nicht.08.08.2022
Aus Sowjet-BeständenRussland soll Schmetterlingsminen einsetzenBritische Geheimdienste berichten vom russischen Einsatz von Antipersonenminen in der Ukraine. Die Waffe ist von vielen Staaten geächtet. Die sogenannten Schmetterlingsminen seien besonders gefährlich, weil sie aus alten Sowjet-Beständen stammen und schwer zu räumen sind, heißt es.08.08.2022
Ulrich Schneider im "Frühstart""Von 'Gratismentalität' zu sprechen, ist eine Frechheit"Der Chef des Paritätischen Wohlfahrtsverbands fordert ein Verbot von Gassperren und höhere Hartz-IV-Sätze im Kampf gegen die Preiskrise. Deutliche Worte findet er für eine Äußerung von Finanzminister Lindner zum 9-Euro-Ticket.08.08.2022