Neue Militärhilfen für UkraineUSA und Niederlande liefern 90 SowjetpanzerWashington schnürt erneut ein militärisches Hilfspaket für die Ukraine. Zentraler Bestandteil sind Dutzende T-72-Panzer sowjetischer Bauart aus Tschechien, die von den USA und den Niederlanden nachgerüstet werden. Ihre Auslieferung soll noch dieses Jahr anlaufen.04.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussland "verdreifacht" Angriffe im Donbass - USA und Niederlande kaufen Sowjetpanzer Die Ukraine meldet heftige Gefechte um Bachmut und weitere Städte im Donbass. In der russischen Armee können von nun an auch verurteilte Schwerverbrecher kämpfen. Die G7-Staaten sowie China warnen derweil im Einklang vor einer nuklearen Eskalation. 04.11.2022
Einig bei Warnung vor EskalationRusslands "Atom-Rhetorik" bringt G7 und China zusammenZum Abschluss des G7-Gipfels wenden sich die führenden Industriestaaten an Russland. Der Einsatz von nuklearen Waffen in der Ukraine werde schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen, warnen die G7. Selbst China stimmt mit ein.04.11.2022
Gesetz lockert EinberufungPutin lässt Schwerverbrecher in der Armee zuNach der Mobilisierung von mehr als 300.000 Soldaten lockert Präsident Putin den Zugang zur russischen Armee. Per Gesetz ist nun die Einberufung von wegen Schwerverbrechen verurteilten Ex-Häftlingen möglich.04.11.2022
Ukraine meldet schwere KämpfeRussland "verdreifacht" Sturmangriffe im DonbassSeit Wochen intensiviert Russland seine Angriffe in der Ukraine, vor allem im Donbass nimmt die militärische Aktivität zu. Nach ukrainischen Angaben ist die Lage in der Region "angespannt", aber unter Kontrolle. 04.11.2022
"Mögen in der Ferne verrotten"Medwedew beschimpft geflohene RussenRusslands früherer Präsident Dimitri Medwedew lässt auf Telegram eine Tirade von Beschimpfungen los. Das Land sei von "verängstigten Partnern" im Stich gelassen worden. Außerdem seien Russlands Gegner im Westen "Teil einer sterbenden Welt".04.11.2022
Chinas Druck auf Russland nötigScholz warnt Xi vor Angriff auf TaiwanBundeskanzler Scholz findet bei seinem Antrittsbesuch in Peking klare Worte: Zum einen fordert er von China einen friedlichen Umgang mit Taiwan, zum anderen solle es seinen Einfluss auf Russland geltend machen, den Ukrainekrieg zu beenden. Einigkeit besteht derweil wohl wegen atomarer Drohgebärden.04.11.2022
Russische Sperrtruppen an Front?Briten fürchten Erschießungen von DeserteurenRussland gerät zuletzt an vielen Frontabschnitten in Not. Um nicht weitere Gebiete aufgeben zu müssen, könnte das russische Militär laut britischen Geheimdiensten zu harten Mitteln greifen: So seien womöglich Sperrtruppen aufgestellt worden, die Deserteure aufhalten - und sogar erschießen.04.11.2022
Minister zu Besuch in KiewBuschmann will ukrainische Justiz unterstützenIn Deutschland hat die Justiz Erfahrung mit der Verfolgung von Kriegsverbrechen, die im Ausland begangen wurden. Davon sollen in Zukunft die ukrainischen Strafverfolger profitieren. Bundesjustizminister Buschmann reist nach Kiew und sichert dem Land Unterstützung zu.04.11.2022
Talk über Flüchtlinge bei Illner"Wir dürfen uns nicht überfordern lassen"Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine sind ungefähr eine Million Flüchtlinge aus dem Land nach Deutschland gekommen. Das stellt die Kommunen vor besondere Probleme. Darüber haben am Donnerstagabend im ZDF Maybrit Illner und ihre Gäste diskutiert.04.11.2022Von Marko Schlichting