Hohe Verluste seit KriegsbeginnLondon: Russlands Flugzeug-Produktion hinkt hinterherSeit Beginn des Angriffs auf die Ukraine soll Russland bereits doppelt so viele Flugzeuge wie in Afghanistan verloren haben. Die hohen Verluste kann Moskau wohl nicht schnell genug ausgleichen, berichten britische Geheimdienste. Auch an gut ausgebildeten Piloten fehle es.07.11.2022
Dieses Jahr ein knappes GutKrieg und Vogelgrippe machen Gänsebraten teuerZu Weihnachten dürften sich nicht wenige Menschen dieses Jahr nach einer Alternative zum klassischen Gänsebraten umsehen. Nachdem die Preise dafür schon im vergangenen Jahr gestiegen waren, ziehen sie wegen der Vogelgrippe und durch den Ukraine-Krieg verteuerte Futterpreise noch einmal an.07.11.2022
Wadepuhl im "ntv Frühstart""Scholz' Unentschlossenheit verlängert Krieg in Ukraine"Der Unionsfraktionsvize Wadepuhl lässt kein gutes Haar an der Außenpolitik des Bundeskanzlers. Olaf Scholz verhalte sich starrsinnig, weil er die Ukraine nicht mit mehr schweren Waffen unterstütze. In China sei der Kanzler wie ein "Pressesprecher des chinesischen Präsidenten" aufgetreten.07.11.2022
Beschwerdebrief an GouverneurRussische Soldaten beklagen "nicht nachvollziehbare Offensive"Ein Brief von russischen Infanteristen gibt Einblicke in die Stimmungslage an der Front: Berichten zufolge beklagen sich die Soldaten über ihre Befehlshaber, denen es vornehmlich um ihren Ruhm gehe. Bei einer fehlgeschlagenen Offensive erleidet die Brigade in der Ostukraine demnach hohe Verluste.07.11.2022
Anhaltende AttackenSelenskyj: Russland erleidet hohe Verluste im OstenTrotz zuletzt geringer Fortschritte hält Russland an seinen Offensivoperationen im Osten der Ukraine fest. Laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj verzeichnet die Gegenseite dabei jedoch hohe Verluste. Selenskyj warnt gleichzeitig vor neuen Angriffen auf die Infrastruktur seines Landes. 06.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickKämpfe bei Cherson dauern an - Russland soll zivile Schiffe zerstört habenVor allem im Süden der Ukraine wird weiter heftig gekämpft. Nach Angriffen auf den Kachowka-Staudamm ist die Strom- und Wasserversorgung der Stadt Cherson unterbrochen. Ähnlich kritisch geht es in der ukrainischen Hauptstadt zu. Derweil will die EU die Ukraine mit einem neuen Hilfspaket unterstützen.06.11.2022
Angriff mit sechs Raketen?Moskau meldet Beschuss von Kachowka-StaudammSeit Kriegsbeginn halten russische Truppen das Wasserkraftwerk Kachowka und den gleichnamigen Staudamm im Süden der Ukraine besetzt. Bereits im August will die ukrainische Armee die Autobrücke des Damms durch gezielten Beschuss unbrauchbar gemacht haben. Russland zufolge erfolgen nun weitere Angriffe.06.11.2022
Berichte über Absetzung London: Kreml macht General Lapin zum SündenbockIm Krieg gegen die Ukraine tauscht der Kreml offenbar einen weiteren Befehlshaber aus. Berichten zufolge ist Generaloberst Lapin seinen Posten los. Nach Einschätzung des britischen Verteidigungsministeriums versucht Moskau damit, die Führungsspitze im Kreml vor Schuldzuweisungen zu schützen. 06.11.2022
Räumen die Russen Cherson?Moskau errichtet Stellungen am Ostufer des DniproRund 20.000 russische Soldaten kämpfen in der südukrainischen Region Cherson am westlichen Ufer des Dnipro. Offenbar beschäftigt sich Moskau bereits mit der Aufgabe des Brückenkopfes. Satellitenbilder zeigen den Bau von Verteidigungsstellungen an der gegenüberliegenden Flussseite. 06.11.2022
Pläne für totalen BlackoutKiew will notfalls gesamte Stadt evakuierenIn der ukrainischen Hauptstadt Kiew leben derzeit etwa drei Millionen Menschen. Nach mehreren russischen Angriffen auf die Energie-Infrastruktur müssen sie derzeit vor allem morgens und abends Strom sparen. Sollte die Elektrizität ganz ausfallen, sollen sie die Stadt verlassen.06.11.2022