Kritik an "lockerem" Video Varwick zieht Unterschrift für "Manifest" zurückZu den Erstunterzeichnern des "Manifests für Frieden" gehörte auch Johannnes Varwick, doch nun will der Politologe mit der Initiative nichts mehr zu tun haben. Hintergrund sei, dass inzwischen auch Extremisten zu den Unterstützern gehörten - sowie ein unangemessenes Video. 17.02.2023
"Deutschland wurde reingelegt" Schwarzer und Wagenknecht verteidigen ihre AngstDas "Manifest für den Frieden" soll den Dritten Weltkrieg verhindern. Die Initiatorinnen Wagenknecht und Schwarzer verteidigen ihre Initiative und glauben, dass Kanzler Scholz mit seinem Beschluss für Kampfpanzer reingelegt wurde. Kiews Botschafter hat für solche Angstszenarien kein Verständnis. 16.02.2023
Ukrainekrieg bei "Maischberger" Masala: Friedensmanifest "ist Zynismus pur"Das "Manifest für den Frieden" löst eine neue Debatte um eine Verhandlungslösung im Ukraine-Krieg aus. Der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau plädiert für eine Initiative der Vereinten Nationen. Militärexperte Masala glaubt nicht, dass dies Eindruck auf Putin machen würde.15.02.2023Von Marko Schlichting
Zum Wagenknecht-ManifestFür einen gerechten FriedenLaut Wagenknechts und Schwarzers Manifest wäre Frieden leicht zu erreichen - mit Verhandlungen statt Panzern. Die Argumentation dahinter ist bestenfalls naiv, sagt die Friedensforscherin Ursula Schröder. 11.02.2023Ein Gastbeitrag von Ursula Schröder
Bei Angriff auf Halbinsel KrimWagenknecht und Schwarzer warnen vor Putins "Gegenschlag"Bei einem Angriff der Ukraine auf die Krim greift Russlands Präsident Putin zu Atomwaffen, sind sich Wagenknecht und Schwarzer sicher. Daher verfassen sie ein "Manifest für den Frieden", wie sie schreiben. Sie fordern Verhandlungen statt weiterer Waffen. In ihren Augen wolle Selenskyj den totalen Sieg.10.02.2023
Unscharfer politischer BegriffIst der Krieg gegen die Ukraine ein Stellvertreterkrieg?Ob man den Krieg in der Ukraine als Stellvertreterkrieg sieht, hängt stark davon ab, wie man Fragen bewertet, die damit auf den ersten Blick gar nichts zu tun haben. Die Frage der Waffenlieferungen etwa. Oder die Frage, wer schuld ist an diesem Krieg.04.12.2022Von Hubertus Volmer
Eine für alleDanke, Alice Schwarzer. Und jetzt endlich Rente?Ein Dankeschön für ihre Vorreiterrolle als Feministin erwartet Alice Schwarzer nicht: Frauen sollten sich für die erkämpfte Freiheit "einfach freuen". Fest steht, dass wir nicht da wären, wo wir sind, wenn es Alice Schwarzer nicht geben würde. Alles gut finden müssen wir trotzdem nicht.03.12.2022Keine Kolumne, sondern eine Würdigung von Sabine Oelmann
Iran-Talk bei Maybrit Illner"Dieses Regime ist ideologisch gescheitert"Seit mehr als zwei Monaten halten die Proteste im Iran an, obwohl das Regime mit aller Härte gegen die eigene Bevölkerung vorgeht. Welche Chancen hat die Revolution der Tiktok-Generation? Und wie kann der Westen die Demonstrierenden unterstützen? Auch, indem er Geflohenen Schutzstatus gibt, sagt CDU-Chef Merz bei Maybrit Illner.02.12.2022
"Hört nicht auf zu provozieren"Alice Schwarzer kritisiert SelenskyjDer von ihr initiierte offene Brief zu Waffenlieferungen hat hohe Wellen geschlagen. Nun kritisiert Alice Schwarzer den ukrainischen Präsidenten, dem sie permanente Provokationen vorwirft. Sie wünsche sich stattdessen "nuanciertere Töne".08.05.2022
Noch ein offener Brief an Scholz"Wir dürfen die Ukraine nicht fallen lassen"Bundeskanzler Scholz erreicht der zweite offene Brief innerhalb kürzester Zeit. Als Antwort auf eine Gruppe um Alice Schwarzer, die sich gegen die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine ausspricht, fordert nun eine Gruppe von Intellektuellen genau das. Es zähle "jeder Tag", so ihr dringender Appell.04.05.2022