DER TAG
7. September 2026
imageHeute mit Robin Grützmacher und Benjamin Horbelt
Zum Archiv
22:13 Uhr

Das war Montag, der 7. September 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Montag stand ganz im Zeichen des politischen Bebens nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die AfD beansprucht den Regierungsauftrag für sich - doch ein Koalitionspartner ist nicht in Sicht. Wir halten Sie auch in der Nacht weiter auf dem Laufenden. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht!

Das war Montag, der 7. September 2026
21:15 Uhr

Influencer lässt sich Penis vergrößern - und stirbt

Ein britisch-nigerianischer Influencer ist in Thailand nach einer Schönheitsoperation im Intimbereich gestorben, wie die "Bangkok Post" und die "Daily Mail" übereinstimmend berichten. Demnach ließ er sich im Thailand-Urlaub einen sogenannten Penis-Filler spritzen - und starb kurz darauf an Komplikationen. Untersuchungen der britischen Gerichtsmedizin bestätigen jetzt die Todesursache. Bei dem Opfer handelt es sich um den Influencer Igho "Tiny" Ubiribo, der auf Instagram rund 185.000 Follower hatte.

Influencer lässt sich Penis vergrößern - und stirbt
20:39 Uhr

Abizeitung aufgetaucht: Strom-Saboteur wollte "etwas mit Pyrotechnik" machen

Explosive Prophezeiung oder Zufall? Ein Ex-Mitschüler des mutmaßlichen Strom-Saboteurs soll der "Bild"-Zeitung einen brisanten Ausschnitt aus dessen damaliger Abi-Zeitung geschickt haben. Auf die Frage "Was ich machen werde?" antwortete der Schulabgänger 1997 unter anderem: "Vielleicht etwas mit Pyrotechnik". Laut der Boulevard-Zeitung bestätigten mehrere Quellen die Echtheit des Abi-Fragebogens. Bei einer Durchsuchung seines Hauses in Gevelsberg fand die Polizei bei dem heute 48-Jährigen Sprengstoff. Laut ersten Erkenntnissen der Ermittler wollte der zur Fahndung ausgeschriebene Tatverdächtige mit selbstgebauten Raketen einen Stromausfall auslösen.

Abizeitung aufgetaucht: Strom-Saboteur wollte "etwas mit Pyrotechnik" machen
19:28 Uhr

128 Stunden Herzdruckmassage in Schwerin - Rekord

Stayin' Alive: Mit 128 Stunden Herzdruckmassage an einer Plastikpuppe ist in Schwerin den Veranstaltern zufolge ein neuer Weltrekord aufgestellt worden. "Aufgrund des hohen Zulaufs aus der Bevölkerung haben wir den Rekordversuch von den ursprünglich geplanten 80 Stunden auf 128 Stunden verlängert", teilen die Initiatoren mit. Seit dem Start der Aktion haben sich 870 Helferinnen und Helfer beteiligt. Offiziell anerkannt ist der neue Rekord bisher nicht. Die Überprüfung laufe noch - anhand einer schriftlichen Dokumentation der Initiatoren und einer Video-Aufzeichnung.

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Ein ehrenamtlicher Helfer reanimiert in Schwerin per Herzdruckmassage eine Übungspuppe. (Foto: picture alliance/dpa)
128 Stunden Herzdruckmassage in Schwerin - Rekord
18:34 Uhr

Feuer verwandelt Ski-Hotel in flammendes Inferno

Im Skigebiet Nevados de Chillán in den chilenischen Anden ist ein fünfstöckiges Hotel bei einem Großfeuer zerstört worden. Rund 150 Gäste und Beschäftigte mussten in Sicherheit gebracht werden. Starke Fallwinde erschwerten die Löscharbeiten.

Feuer verwandelt Ski-Hotel in flammendes Inferno
17:43 Uhr

Annemarie und Wayne Carpendale haben sich offenbar getrennt

Annemarie und Wayne Carpendale haben sich getrennt, berichten die "Bild"-Zeitung und die "Bunte" übereinstimmend. Seit 2007 waren sie ein Paar, 2013 heiratete das sympathische Vorzeige-Promi-Paar. 2018 kam ihr Sohn Mats zur Welt. Daher wollen sie offenbar trotz Trennung vorerst im gemeinsamen Haus in München wohnen bleiben. Ihr engstes Umfeld soll bereits eingeweiht sein. Die Carpendales seien laut den Medienberichten "schon seit einiger Zeit nicht mehr zusammen". Annemarie und Wayne Carpendale haben das Liebes-Aus bisher nicht bestätigt. 2020 zeigten sie auf Instagram ein Foto ihres neuen Zuhauses - und scherzten darüber, ob die Community einen "guten Scheidungsanwalt" empfehlen könne. Laut "Bild"-Zeitung soll Wayne derzeit angeblich "mit einer neuen Frau" im Urlaub sein.

Annemarie und Wayne Carpendale haben sich offenbar getrennt
17:01 Uhr

Tödliche Lawine begräbt Bergsteiger-Gruppe im Kaukasus

Im russischen Nordkaukasus hat eine Lawine eine Gruppe von 33 Alpinisten verschüttet. Mindestens elf Menschen kommen ums Leben. Rettungskräfte suchen nach weiteren Vermissten - doch die anhaltende Lawinengefahr erschwert ihnen die Arbeit. 

Tödliche Lawine begräbt Bergsteiger-Gruppe im Kaukasus
16:20 Uhr

Waschechtes Drama: Feuerwehr rettet Kind aus Wäschekorb

Waschechtes Drama: Im niedersächsischen Aurich hat die Feuerwehr einen Sechsjährigen aus einem Wäschekorb befreit. Der Junge verklemmte sich beim Versteckspielen mit einem Bein in dem hölzernen Wäschekorb, wie die Feuerwehr mitteilt. Auch seine Mutter konnte ihn nicht herauszuholen, sodass schließlich die Feuerwehr den Jungen unverletzt rettet.

Waschechtes Drama: Feuerwehr rettet Kind aus Wäschekorb
15:45 Uhr

Polizist schießt mehrfach auf Mann mit Messer

Ein Polizist soll mehrfach auf einen Mann mit einem Messer in Hannover geschossen haben. Der Mann kam mit schweren Verletzungen an den Beinen in ein Krankenhaus, wie die Polizei mitteilt. Er soll zuvor bedrohlich mit einem Messer auf den Beamten zugegangen sein. Der Verdächtige soll einen der Polizisten bedroht haben, der daraufhin mehrfach mit seiner Dienstwaffe schoss. Der Messerangreifer kam in eine Klinik. Der Vorfall, der erst heute öffentlich wurde, ereignete sich am Sonntagabend.

Polizist schießt mehrfach auf Mann mit Messer
15:05 Uhr

Gericht eröffnet Verfahren gegen Xavier Naidoo

Dieser Weg wird kein leichter sein: Gegen den Sänger Xavier Naidoo hat das Landgericht Mannheim ein Strafverfahren eröffnet. Zugelassen wurde dem Gericht zufolge die Anklage der Staatsanwaltschaft von Juli 2023, in der dem 54-Jährigen Volksverhetzung in einem Fall in Tateinheit mit Beleidigung vorgeworfen wird. Ein Verhandlungstermin steht noch nicht fest. Der Anklage zufolge soll der aus Mannheim stammende Naidoo einen Menschen, der der Amadeu Antonio Stiftung zugehörig war, beleidigt und in diesem Zusammenhang Texte mit antisemitischem Inhalt veröffentlicht haben.

Gericht eröffnet Verfahren gegen Xavier Naidoo
14:16 Uhr

Bizarrer Diebstahl an Bahnhof wirft Fragen auf

Wer hat an der Uhr gedreht? Oder kann man Bahnsteig-Uhren tatsächlich noch verkaufen? Zwei davon wurden nämlich am Bahnhof im baden-württembergischen Höfingen gestohlen.

Wie die Bundespolizei in Stuttgart mitteilte, wurde die Tat bereits am Samstag vor einer Woche begangen. Der Unbekannte floh demnach mit der Beute. Die Bahn ging laut Polizei von einem Schaden in Höhe von etwa 10.000 Euro aus. Die Bundespolizei ermittelt wegen Diebstahls.

Bizarrer Diebstahl an Bahnhof wirft Fragen auf
14:00 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Kollege Robin Grützmacher verabschiedet sich in den wohlverdienten Feierabend und ich übernehme den "Tag". Mein Name ist Benjamin Horbelt und ich werde sie bis zum Abend mit Nachrichten aus Deutschland und der Welt auf dem Laufenden halten. Bei Anregungen mailen Sie einfach an dertag(at)ntv.de. Ich wünsche Ihnen eine schöne zweite Tageshälfte!

Schichtwechsel
13:58 Uhr

Kein Anschlag: Grund für Feuer in Umspannwerk in Berlin gefunden

Ein Feuer hat mutmaßlich nach einem elektrischen Kurzschluss in Berlin-Mitte einen Teil eines Umspannwerkes beschädigt. Außerdem brannte ein Transporter auf einer Baustelle auf dem Gelände des Umspannwerkes. Aktuell gehe die Polizei davon aus, dass ein technischer Defekt den Kurzschluss ausgelöst habe, der zu einer Explosion und dem Brand geführt habe, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel im Innenausschuss. 

Kein Anschlag: Grund für Feuer in Umspannwerk in Berlin gefunden
13:26 Uhr

Mädchen hängt am Balkon - Helfer wagen riskante Rettung

Ein Mädchen hängt im türkischen Diyarbakir von einem Balkon im dritten Stock. Angehörige halten gerade noch so ihre Hände fest. Dann machen sich zwei Männer auf, die Fassade hinaufzuklettern, und retten das Kind aus seiner prekären Lage. Verletzt wird niemand.

Mädchen hängt am Balkon - Helfer wagen riskante Rettung
12:52 Uhr

Fremdenfeindliche Blockade in Hafen sorgt für Kritik der britischen Regierung

Die britische Regierung hat eine fremdenfeindliche Blockade des Hafens in der südenglischen Stadt Portsmouth scharf kritisiert. "Wir verurteilen das einschüchternde und rüpelhafte Benehmen, das wir letzte Nacht in Portsmouth beobachtet haben", erklärte ein Sprecher des Innenministeriums, nachdem Hunderte Demonstranten zuvor per Boot angekommene Migranten am Verlassen der Stadt gehindert hatten. Am Samstag war es in der Stadt Dover bereits zu einer ähnliche Blockade gekommen.

Aufnahmen in Online-Netzwerken zeigten Demonstrierende, von denen viele schwarz gekleidet waren und ihre Gesichter vermummt hatten, die sich vor Polizisten aufbauten. Die mit Schutzschilden ausgestatteten Beamten hatten einen Sicherheitsbereich um Busse gebildet, mit denen die Migranten zu einem Aufnahmezentrum gebracht werden sollten. Den Behörden zufolge kamen sie dort sicher an.

Fremdenfeindliche Blockade in Hafen sorgt für Kritik der britischen Regierung
12:14 Uhr

Fraktion löst sich auf: BSW in Thüringen zerfällt

In Sachsen-Anhalt schafft es das BSW gerade so über die 5-Prozent-Hürde und zieht in den Landtag ein. Ein Bundesland weiter ist die Partei jedoch fast am Ende. Nach dem Austritt der meisten ihrer Mitglieder will sich die Thüringer BSW-Landtagsfraktion auflösen - und den Weg für eine Neugründung frei machen.

Für die neue Fraktion wurde im Eilverfahren von Ex-BSWlern eine neue Partei mit dem Namen Thüringen.Gerecht gegründet - mit Vize-Ministerpräsidentin Katja Wolf an der Spitze. Die neue Fraktion, die an diesem Mittwoch gegründet werden soll, werde voraussichtlich den Namen der neuen Partei tragen, erklärten Vertreter der bisherigen BSW-Fraktion. Die Partei soll die neue Landtagsfraktion tragen.

Fraktion löst sich auf: BSW in Thüringen zerfällt
11:47 Uhr

Sabotage am Stromnetz: Sachsen stellt 21 Sprengsätze sicher

Die sächsische Staatsanwaltschaft hat bei Ermittlungen wegen Sabotageakten gegen das Stromnetz 21 Sprengsätze sichergestellt. Sie alle seien entschärft worden, teilte die Behörde mit. Die Vorfälle hatten die Sicherheitskräfte tagelang in Alarmbereitschaft versetzt.

Die Polizei fahndet seit Freitag nach einem Mann, der in Bekennerschreiben die Verantwortung für eine Reihe von Sabotageakten gegen das Stromnetz in der vergangenen Woche übernommen haben soll. In der Wohnung des Verdächtigen fanden Einsatzkräfte mutmaßlichen Sprengstoff.

Sabotage am Stromnetz: Sachsen stellt 21 Sprengsätze sicher
11:11 Uhr

Warnung für Autofahrer vor dem nächsten Wochenende

In vielen Bundesländern sitzen die Schüler bereits wieder im Unterricht. Die Ferien existieren nur noch in Gedanken. Nicht so aber im Süden Deutschlands. Dort steht das Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg erst noch an. Der ADAC rechnet für das kommende Wochenende deswegen mit einem starken Rückreiseverkehr auf den Autobahnen. Besonders belastet seien die Routen aus dem Süden in Richtung Norden, von den Küsten und aus den Urlaubsregionen, wie der Automobilklub mitteilte.

Trotz der Rückreisewelle bestehe auch weiterhin ein erhöhter Reiseverkehr in Richtung Alpen, Seen, Meere und Mittelgebirge, erklärte der ADAC. Fahrten auf Autobahnen werde zudem durch rund 1000 Baustellen ausgebremst. Bei der Einreise nach Deutschland müsse wegen Grenzkontrollen mit Wartezeiten gerechnet werden. Regional erhöhte Verkehrsaufkommen könne es zudem wegen vieler Volksfeste geben. 

Warnung für Autofahrer vor dem nächsten Wochenende
10:38 Uhr

Schlimmer Unfall auf Landstraße: Junger Mann stirbt

Und leider noch eine Meldung zu einem Toten: Ein 16-jähriger Mofafahrer ist bei einem schweren Frontalzusammenstoß mit einem Auto in Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Aus zunächst ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge am Sonntagabend frontal auf einer Landesstraße in Ahaus, wie die Polizei in Borken mitteilte. Der Jugendliche erlitt schwere Verletzungen und starb später in einem Krankenhaus.

Der 28-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt. Gegen ihn gibt es schwere Vorwürfe: Es wird geprüft, ob er unter dem Einfluss von Drogen stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem hatte er keine gültige Fahrerlaubnis. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauerten an.

Schlimmer Unfall auf Landstraße: Junger Mann stirbt
10:08 Uhr

Mann in Berlin in der Nacht erschossen

Schlimmer Vorfall mitten in der Nacht im Berliner Stadtteil Neukölln. Gegen 2.30 Uhr waren dort Schüsse zu hören, die offenbar einen Mann trafen. Dieser lag beim Eintreffen der Polizei schwer verletzt auf dem Boden.

Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuche starb der Mann noch vor Ort, wie ein Polizeisprecher sagte. Die unbekannten Tatverdächtigen sollen zuvor geflohen sein. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.

Mann in Berlin in der Nacht erschossen
09:30 Uhr

Deutschland wehrt sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof

Deutschland wehrt sich ab heute vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) gegen den von Nicaragua erhobenen Vorwurf der Begünstigung eines "Völkermords" im Gazastreifen. Die Anhörung vor dem UN-Gericht in Den Haag ist auf vier Tage angesetzt. Zunächst werden die deutschen Anwälte ihre Argumente vorbringen, am Dienstag wird Nicaragua darauf antworten. Am Mittwoch und Donnerstag sollen die Verteidiger beider Länder dann erneut Gelegenheit erhalten, sich zu äußern

Nicaragua wirft der Bundesrepublik in dem Verfahren vor, unter anderem durch Waffenlieferungen an Israel, "Beihilfe zum Völkermord" an den Palästinensern geleistet zu haben. Deutschland weist die Anschuldigungen zurück und hält die Klage vor dem IGH für unzulässig.

Deutschland wehrt sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof
08:52 Uhr

Flammen erfassen Berliner Umspannwerk - Ampeln fallen aus

Ein Feuer greift in Berlin-Mitte auf ein Umspannwerk über. Die Feuerwehr löscht die Flammen, die Polizei sichert den Ort. Die Ursache bleibt zunächst offen. Ermittler prüfen, ob ein technischer Defekt oder Sabotage dahintersteckt.

Flammen erfassen Berliner Umspannwerk - Ampeln fallen aus
08:23 Uhr

Hier gibt es heute noch einmal ordentlich Sonne

Heute dürfte der letzte warme Sommertag sein, denn der Herbst - und mit ihm kühleres Wetter - nähert sich in großen Schritten. Vor allem Westdeutschland kommt heute mit Blick auf die Sonnenstunden voll auf seine Kosten, im Südwesten sind Temperaturen bis zu 27 Grad möglich.

Hier gibt es heute noch einmal ordentlich Sonne
07:56 Uhr

Waldbrände verschlechtern die Luft bedrohlich

Waldbrände zerstören nicht nur die Natur, Häuser und Leben. Auch die Luftverschmutzung nimmt bedenklich zu. Laut der Weltwetterorganisation (WMO) enthält der toxische Rauch besonders belastende Feinpartikel. Sie förderten auch die Bildung von bodennahem Ozon - einem Reizgas, das Atemwege, Landwirtschaft und Ökosysteme schädigt.

Zwar hätten strengere Regeln in Europa und Nordamerika Emissionen aus Industrie und Verkehr in den vergangenen Jahren gesenkt. Gleichzeitig nehme jedoch die Belastung durch Feinstaub (PM2,5) zu, der bei Bränden entsteht. Die WMO zitiert eine Studie, wonach sich die Zahl extremer Brandereignisse weltweit seit den 1990er Jahren verdreifacht hat. Das habe nach Schätzungen zwischen 2010 und 2018 zu fast 100.000 zusätzlichen Todesfällen beigetragen. Die winzigen Partikel können tief in die Lunge und den Blutkreislauf gelangen. Dadurch steigt unter anderem das Risiko für Herzinfarkte, Herzrhythmusstörungen, Schlaganfälle und Lungenembolien.

Waldbrände verschlechtern die Luft bedrohlich
07:28 Uhr

Weißes Haus präsentiert Migrantenjagd als Videospiel

Migranten festnehmen, eine Grenzmauer bauen oder Trumps Politik per Highscore erleben: Mit einer neuen Arcade-Plattform auf seiner offiziellen Website sorgt das Weiße Haus für Empörung.

Weißes Haus präsentiert Migrantenjagd als Videospiel
06:51 Uhr

Zehn Menschen sterben auf Dorffest in Mexiko

Infolge der Explosion von Feuerwerk sind bei einem Dorffest in Mexiko mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Unfall am Samstagabend in der Stadt Santa María Canchesda im Zentrum des Landes seien zudem mehr als 60 Menschen verletzt worden, teilte die Ortsverwaltung mit. Demnach lagerte das Feuerwerk in einer Kirche, als es explodierte.

In von Medien veröffentlichten Videoaufnahmen war zu sehen, wie es zu dem Unglück kam. Demnach ereignete es sich in dem Moment, als sich Menschen vor der Kirche versammelten und ein Ritual feierten. Dabei wird ein mit Feuerwerkskörpern bestückter Stier aus Stroh verbrannt und durch den Ort getragen.

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Das völlig zerstörte Gebiet in Santa María Canchesda. (Foto: picture alliance/dpa/AP)
Zehn Menschen sterben auf Dorffest in Mexiko
06:15 Uhr

Lamborghini bricht in zwei Teile - Vater und Sohn tot

Ein Lamborghini rast nahe Paris in ein anderes Auto und bricht in zwei Teile. Vater und Sohn überleben den Aufprall nicht. Die Staatsanwaltschaft benennt bereits eine mutmaßliche Unfallursache.

Lamborghini bricht in zwei Teile - Vater und Sohn tot
05:46 Uhr

Nordkorea will Marine zur "nuklear bewaffneten Streitmacht" machen

Nordkoreas Marine soll nach dem Willen von Machthaber Kim Jong Un zu einer mit Atombomben bewaffneten Streitmacht weiterentwickelt werden. Das sagte Kim am Sonntag, als er in der östlichen Küstenstadt Wonsan den zweiten modernen Zerstörer der Marine feierlich in den Dienst nahm.

"Wir müssen sicherstellen, dass nukleare Waffensysteme für einen tatsächlichen Krieg vielseitig und wirksam eingesetzt werden können. Dazu müssen wir unsere Marine zu einer nuklear bewaffneten Streitmacht entwickeln", sagte Kim laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA.

Nordkorea will Marine zur "nuklear bewaffneten Streitmacht" machen