Preußen schnuppert an Überraschung

KSC schlägt nach schwacher erster Hälfte in Münster zurück

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22.08.2026 | 06:18 UhrPreußen Münster kämpft und schnuppert lange an der großen Pokalüberraschung wenige Monate nach dem bitteren Abstieg. Am Ende behält der Zweitligist aus Baden jedoch die Nerven. Die Schlussphase gestaltet sich chaotisch.
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So feiert man sein erstes Pokaltor und den Zweitrundeneinzug für den KSC. Nach Rückstand in Münster, wo der Zweitligaabsteiger Preußen Münster in der 35. Minute durch die Kommen mit eins zu null in Führung ging. Ein Angriff, der fast schon in der KSC Abwehr strandete und dann aus 18 Metern der Neuzugang mit der eins zu null Führung. Eine Führung, die verdient war zur Pause. Aber dann kam der KSC zurück. Leistungssteigerung. Und der Captain ging voran. Marvin Vanicek mit dem eins zu eins haltbar für Martin Behrens. Für Vanicek war es sein sechstes Pokaltor. Damit zieht er gleich mit Rainer Krieg und Bogdan aus großen KSC Zeiten. Und letztendlich das Spiel drehte Sebastian Jung, der einzige Pokalsieger in den Reihen des KSC mit Wolfsburg 2015. Langer Ball auf Broczinski, der Mittelstürmer. Nicht im Abseits liegt querte Pickwick in der Mitte, läuft nicht mit, und Sebastian Jung trifft zum zwei zu eins in der 81. Minute. Kurz vor Schluss dann noch ein unschöner Höhepunkt der eingewechselt, der Althaus nach einem Tritt gegen den einen mit einer glatt roten Karte absolut berechtigt. Am Ende zieht der KSC in Runde zwei ein.
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