Transfer-Ticker
11. September 2026
23:52 Uhr

Offiziell: Paraguay verlängert mit Gustavo Alfaro bis 2030

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Gustavo Alfaro hat seinen Vertrag verlängert. (Foto: Imago)

Paraguay setzt seinen erfolgreichen Weg mit Gustavo Alfaro fort. Der 64 Jahre alte Argentinier hat seinen Vertrag als Nationaltrainer bis 2030 verlängert und soll die Albirroja bei der kommenden Weltmeisterschaft betreuen. Verbandspräsident Robert Harrison bestätigte die Einigung mit einem Foto, auf dem beide ein paraguayisches Trikot mit Alfaros Namen und der Zahl 2030 präsentierten. Für den Verband ist die Fortsetzung der Zusammenarbeit die Konsequenz aus der Entwicklung seit Alfaros Amtsantritt im August 2024. Damals übernahm er eine Mannschaft, die in der südamerikanischen WM-Qualifikation unter Druck geraten war. Unter seiner Leitung stabilisierte sich Paraguay, fand seine defensive Stärke wieder und löste erstmals seit dem Turnier 2010 in Südafrika das Ticket für eine Weltmeisterschaft.

Bei der Endrunde 2026 in den USA, Kanada und Mexiko führte Alfaro das Team bis ins Achtelfinale. Nach der Gruppenphase gelang Paraguay in der ersten K.-o.-Runde eine große Überraschung: Gegen Deutschland setzte sich die Albirroja nach einem 1:1 über 120 Minuten mit 4:3 im Elfmeterschießen durch. Torhüter Orlando Gill parierte dabei zwei deutsche Versuche. Erst im Achtelfinale endete der Lauf durch ein knappes 0:1 gegen Frankreich. Die Leistungen stärkten Alfaros Position und sorgten in Paraguay für neue Begeisterung. Der Vertrag umfasst neben der Vorbereitung auf die WM 2030 die Copa América 2028 als Zwischenziel. Bei der Jubiläums-Weltmeisterschaft, die 100 Jahre nach der ersten Austragung stattfindet, gehört Paraguay zu den Gastgebern eines Eröffnungsspiels und ist bereits qualifiziert. Alfaro kann sein Team daher ohne Qualifikationsdruck weiterentwickeln. Der Argentinier erhält die Chance, den Umbruch fortzusetzen, junge Spieler einzubauen und Paraguay bei einem auch im eigenen Land ausgetragenen WM-Turnier anzuführen.

21:07 Uhr

Schäfer stärkt Demichelis und RB-Kader den Rücken

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Marcel Schäfer stärkt seinem Trainerteam den Rücken. (Foto: Imago)

RB Leipzigs Geschäftsführer Sport Marcel Schäfer hat sich nach den Rückschlägen vor Cheftrainer Martín Demichelis, dessen Trainerteam und die Mannschaft gestellt. Die Niederlagen bei Werder Bremen und in der Champions League bei Como 1907 hatten im Umfeld des Klubs kritische Diskussionen ausgelöst. Schäfer erklärte, die Verantwortlichen hätten wahrgenommen, was in den vergangenen Tagen in den Medien und sozialen Netzwerken über RB diskutiert worden sei. Die beiden Ergebnisse entsprächen nicht dem eigenen Anspruch und würden intern keineswegs schöngeredet. Der Klub setze sich kritisch und mit der notwendigen Klarheit damit auseinander. Personelle Konsequenzen oder eine Abkehr vom eingeschlagenen Weg deutete der Sportchef jedoch nicht an. Stattdessen betonte er den Zusammenhalt innerhalb des Vereins: Alle Mitarbeiter, die Spieler und das Trainerteam besäßen weiterhin die Unterstützung und das Vertrauen der Führung.

Schäfer verwies zugleich auf den Umbruch während des Sommers. Leipzig habe zahlreiche Veränderungen vorgenommen und mehrere neue Spieler in den Kader integriert. Hinzu seien Verletzungen gekommen, die das Einspielen und die Entwicklung der Mannschaft erschwert hätten. Nun kehrten wichtige Akteure zurück. Eine neu zusammengestellte Mannschaft benötige Zeit, um Automatismen zu entwickeln und als Einheit zusammenzufinden, stellte der Geschäftsführer klar. An der Überzeugung von der Qualität des Kaders habe sich nichts geändert. Entscheidend sei nun, aus den vergangenen Auftritten die richtigen Schlüsse zu ziehen, weiterzuarbeiten und die Entwicklung in den kommenden Wochen in die gewünschte Richtung zu lenken. „Wir stehen zusammen, übernehmen gemeinsam Verantwortung und gehen unseren Weg konsequent weiter“, erklärte Schäfer. Von den aktuellen öffentlichen Debatten wolle sich RB Leipzig nicht abbringen lassen.

15:00 Uhr

Offiziell: Chelsea verlängert vorzeitig mit Pedro Neto

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Pedro Neto hat seinen Vertrag verlängert. (Foto: Imago)

Der FC Chelsea hat Pedro Neto langfristig an sich gebunden. Wie die Londoner am Freitag offiziell bekannt gaben, unterschrieb der 26 Jahre alte portugiesische Nationalspieler einen neuen Vertrag bis zum Sommer 2032. Sein bisheriges Arbeitspapier wäre ein Jahr zuvor ausgelaufen. Nach Informationen des „Guardian“ geht die Verlängerung auch mit einer Gehaltserhöhung einher. Chelsea belohnt damit die Bedeutung des Offensivspielers, der sich seit seinem Wechsel von den Wolverhampton Wanderers im August 2024 zu einer festen Größe entwickelt hat. Inzwischen absolvierte Neto 108 Pflichtspiele für die Blues und war an 40 Treffern beteiligt. In der Premier League stehen für ihn 72 Einsätze und zehn Tore zu Buche. Bereits in seiner ersten Saison an der Stamford Bridge half er dem Klub beim Gewinn der Conference League und der Klub-Weltmeisterschaft. Bei Letzterer traf er dreimal und trug zum Titelgewinn bei.

Auch unter dem neuen Trainer Xabi Alonso bleibt Neto ein gefragter Akteur. Im Zuge der Umstellung auf eine Dreierkette kommt der Portugiese häufiger als offensiv ausgerichteter Schienenspieler zum Einsatz. Seine Schnelligkeit, seine direkten Läufe und die Möglichkeit, auf beiden Außenbahnen sowie im Zentrum zu spielen, verschaffen dem Coach taktische Optionen. Zwei Treffer gelangen Neto bereits in der laufenden Saison, darunter das Tor, mit dem Chelsea im Ligapokal gegen Leeds United ein schnelles Comeback vollendete. Nach seiner Unterschrift bezeichnete er die Verlängerung als einen unglaublichen Moment. Seit seiner Ankunft hätten ihm die Menschen im Verein sehr geholfen, zudem fühle er sich in London zu Hause. Gemeinsam mit der Mannschaft wolle er weitere Erfolge feiern. Chelsea sichert sich mit dem neuen Vertrag einen Leistungsträger, der im besten Fußballalter ist und mehrere Rollen im Angriffssystem ausfüllen kann.

13:30 Uhr

Offiziell: Barcelona bindet Stürmertalent Abdelkarim bis 2030

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Hamza Abdelkarim hat seinen Vertrag verlängert. (Foto: Imago)

Der FC Barcelona hat die Zukunft von Hamza Abdelkarim langfristig geregelt. Wie der Meister am Freitag offiziell mitteilte, besteht mit dem 18 Jahre alten Mittelstürmer eine Einigung über einen neuen Vertrag bis zum 30. Juni 2030. Unterschrieben werden soll das Arbeitspapier am 15. September um 17 Uhr im Büro von Klubpräsident Joan Laporta. Anschließend ist ein Medientermin mit dem ägyptischen Nationalspieler vorgesehen. Für die Katalanen ist die vorzeitige Verlängerung ein deutliches Zeichen des Vertrauens in einen Angreifer, dessen Entwicklung seit seiner Ankunft rasant verlaufen ist. Abdelkarim war am 1. Februar 2026 zunächst auf Leihbasis von Al-Ahly nach Barcelona gewechselt. Nach der Erledigung der notwendigen Formalitäten debütierte er Anfang März für die U 19 und traf dabei sofort. In der División de Honor erzielte der Stürmer sechs Tore in neun Partien, darunter einen Dreierpack beim 9:0 gegen Montecarlo, mit dem Barça die Meisterschaft perfekt machte. Dazu kamen zwei Einsätze im spanischen Juniorenpokal.

Im Sommer zog der FC Barcelona die mit Al-Ahly vereinbarte Kaufoption und band Abdelkarim zunächst bis 2029. Während der Vorbereitung durfte er sich unter Hansi Flick bei den Profis zeigen und nutzte seine Chance: Mit vier Treffern wurde der Ägypter zum erfolgreichsten Barça-Torschützen der Saisonvorbereitung. Am 31. August folgte gegen Rayo Vallecano sein Pflichtspieldebüt für die erste Mannschaft. Dabei erhielt das Talent fünf Minuten in La Liga. Der in Kairo geborene Angreifer soll ungeachtet der großen Konkurrenz behutsam an eine größere Rolle herangeführt werden. Er gilt als beweglicher, kombinationsstarker Mittelstürmer mit ausgeprägtem Zug zum Tor. Die neue Vereinbarung dokumentiert, dass Barcelona den ägyptischen Nationalspieler fest in seine langfristigen Planungen aufgenommen hat.

13:05 Uhr

Offiziell: Tottenham verlängert erneut mit Lucas Bergvall

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Lucas Bergvall hat seinen Vertrag verlängert. (Foto: Imago)

Tottenham Hotspur setzt langfristig auf Lucas Bergvall und hat den Vertrag mit dem schwedischen Mittelfeldspieler erneut vorzeitig verlängert. Die Spurs bestätigten die Unterschrift des 20-Jährigen am Freitag, machten zur Laufzeit des neuen Arbeitspapiers aber keine Angaben. Bergvall war bereits bis zum Sommer 2031 an den Premier-League-Klub gebunden, nachdem sein Vertrag erst im April 2025 ausgeweitet worden war. Die neuerliche Verlängerung beendet vorerst die Spekulationen um seine Zukunft. Während des Sommers hatte ein möglicher Abschied aus Nordlondon im Raum gestanden, weil Bergvall mit seiner Einsatzzeit und seiner bevorzugten Rolle im zentralen Mittelfeld nicht vollständig zufrieden gewesen sein soll. Tottenham lehnte einen Verkauf jedoch ab. Nun bekennt sich das Talent zum weiteren Weg der Spurs. „Ich denke, dass wir hier etwas Großartiges aufbauen“, sagte Bergvall. Der Zeitpunkt sei für den Verein spannend, weshalb er gerne verlängert habe.

Bergvall war im Sommer 2024 für rund 20 Millionen Euro vom schwedischen Traditionsklub Djurgårdens IF nach London gewechselt. Trotz seines jungen Alters etablierte sich der technisch starke und vielseitige Mittelfeldspieler schnell im Profikader. Inzwischen absolvierte er 80 Pflichtspiele für Tottenham, davon 51 in der Premier League. Zudem stehen bereits 14 Einsätze für die schwedische A-Nationalmannschaft in seiner Bilanz. Bei der Weltmeisterschaft schrieb Bergvall Geschichte, als er zum jüngsten schwedischen WM-Spieler wurde. Sportdirektor Johan Lange bezeichnete ihn als herausragenden jungen Spieler mit enormem Potenzial und hob neben seinen technischen Fähigkeiten und seiner Spielintelligenz auch seinen Charakter hervor. Unter Trainer Roberto De Zerbi soll Bergvall nun mehr Verantwortung übernehmen und seinen Einfluss mit Toren und Vorlagen vergrößern.

13:00 Uhr

Rani Khedira beendet seine Karriere in Tunesiens Nationalmannschaft

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Rani Khedira wird nicht länger für Tunesien auflaufen. (Foto: Imago)

Rani Khedira wird nicht mehr für die tunesische Nationalmannschaft auflaufen. Der 32 Jahre alte Mittelfeldspieler von Union Berlin bestätigte seinen Rücktritt gegenüber der „Bild“. Nach der Weltmeisterschaft sei der richtige Zeitpunkt gekommen, den Blick nach vorne zu richten und den zahlreichen jungen Talenten des Landes Raum für ihre weitere Entwicklung zu geben.

Khedira hatte sämtliche deutschen Nachwuchsnationalmannschaften durchlaufen, ehe er Ende März 2026 sein Debüt für Tunesiens A-Auswahl feierte. Bei der Weltmeisterschaft in Nordamerika kam der Union-Vizekapitän in allen drei Gruppenspielen zum Einsatz, schied mit der Mannschaft jedoch nach drei Niederlagen vorzeitig aus. Trotz seines kurzen Engagements sei es für ihn eine große Ehre und mit viel Stolz verbunden gewesen, Tunesien auf internationaler Bühne zu vertreten.

13:00 Uhr

Offiziell: Eintracht Frankfurt gibt Julian Etse Profivertrag

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Julian Etse hat seinen Vertrag verlängert. (Foto: Imago)

Eintracht Frankfurt hat die rasante Entwicklung von Julian Etse mit einem Profivertrag belohnt. Der 20 Jahre alte Innenverteidiger war erst im vergangenen Sommer vom SSV Ulm 1846 an den Main gewechselt und überzeugte seitdem in der U21. Der 1,92 Meter große Defensivspieler soll dort weiterhin regelmäßig Spielpraxis sammeln und schrittweise an die Profimannschaft herangeführt werden.

10:00 Uhr

Offiziell: Lewis Hall verlängert langfristig bei Newcastle United

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Lewis Hall bleibt bei Newcastle United. (Foto: Imago)

Newcastle United hat die langfristige Bindung von Lewis Hall offiziell bestätigt. Der 22 Jahre alte Nationalspieler unterschrieb einen „Langzeitvertrag“ bei den Magpies. Zur exakten Laufzeit machte der Klub keine Angaben. Nach Informationen von „The Athletic“ soll das neue Arbeitspapier jedoch bis zum 30. Juni 2031 gültig sein. Newcastle schafft damit frühzeitig Klarheit bei einem Spieler, der sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe auf der linken Abwehrseite entwickelt hat. Halls bisheriger Vertrag wäre im Sommer 2029 ausgelaufen. Die Verlängerung ist daher eine Zukunftsentscheidung: Der Verein belohnt die Entwicklung des Außenverteidigers und schützt zugleich dessen Marktwert. Hall zeigte sich nach der Unterschrift erfreut. „Ich bin überglücklich. Es ist ein wirklich stolzer Moment“, sagte der Engländer, der Newcastle bereits als Kind unterstützte.

Seine fußballerische Ausbildung durchlief Hall beim FC Chelsea. Im August 2023 wechselte er zunächst auf Leihbasis von London nach Newcastle, ehe die vereinbarte Kaufpflicht im folgenden Sommer griff und der Transfer dauerhaft vollzogen wurde. Seit seiner Ankunft entwickelte sich der flexibel einsetzbare Linksfuß kontinuierlich weiter. Hall kann neben der Position des Linksverteidigers auch im linken Mittelfeld oder im Zentrum eingesetzt werden. Für Newcastle absolvierte er inzwischen 107 Pflichtspiele, darunter 78 Begegnungen in der Premier League. Seine Leistungen brachten ihm zudem den Sprung in die englische A-Nationalmannschaft ein. Mit dem neuen Vertrag verdeutlicht Newcastle, dass Hall auch in den kommenden Jahren eine tragende Rolle einnehmen soll. Für den 22-Jährigen ist die Verlängerung zugleich ein klares Bekenntnis zu dem Klub, bei dem er sich in der Premier League etabliert hat.

00:55 Uhr

Verlängert Harry Kane bald beim FC Bayern?

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Harry Kane (Foto: Imago)

Harry Kane und der FC Bayern München wollen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen, eine schnelle Einigung über einen neuen Vertrag zeichnet sich jedoch noch nicht ab. Nach dem souveränen 5:0-Erfolg zum Auftakt der Champions League gegen den norwegischen Meister FK Bodö/Glimt gab der englische Torjäger einen Einblick in den Stand der Verhandlungen. „Ich rechne nicht damit, dass es in der nächsten oder übernächsten Woche erledigt ist“, erklärte Kane. Zugleich machte der 33-Jährige deutlich, dass die Gespräche in die gewünschte Richtung verlaufen. Er hoffe, dass beide Seiten innerhalb der kommenden ein bis zwei Monate an den Punkt gelangen, „wo wir hinwollen“. Eine persönliche Frist für den Abschluss der Verhandlungen habe er sich nicht gesetzt. Vielmehr wolle er sich weiterhin vollständig auf seine sportlichen Aufgaben konzentrieren. Die bisherigen Gespräche würden „gut laufen“, betonte Kane und richtete eine beruhigende Botschaft an die Anhänger des deutschen Rekordmeisters: „Ihr könnt ganz ruhig bleiben, es ist alles in Ordnung.“ Unruhe oder Zweifel an seiner Zukunft in München ließ der Kapitän der englischen Nationalmannschaft damit nicht erkennen.

Kanes aktueller Vertrag beim FC Bayern läuft am 30. Juni 2027 aus. Nach Sky-Informationen wird über eine Verlängerung bis mindestens 2029 gesprochen. Auch vonseiten der Münchner Verantwortlichen waren zuletzt deutliche Signale gekommen, dass der Verein seinen wichtigsten Angreifer langfristig halten möchte. Sportvorstand Max Eberl hatte öffentlich erklärt, er wisse nicht, was gegen eine Vertragsverlängerung sprechen sollte. Kane selbst fühlt sich nach eigener Aussage weiterhin sehr wohl in München. Der Mittelstürmer war im Sommer 2023 für eine Ablöse von rund 100 Millionen Euro von Tottenham Hotspur zum FC Bayern gewechselt und entwickelte sich umgehend zum offensiven Fixpunkt der Mannschaft. Seine Tore, seine Führungsqualitäten und seine enorme Zuverlässigkeit machen ihn auch im fortgeschrittenen Fußballeralter zu einem zentralen Bestandteil der sportlichen Planungen. Dass die Gespräche noch einige Zeit benötigen, ist deshalb kein Anzeichen für einen drohenden Abschied. Vielmehr geht es um einen bedeutenden Vertrag, bei dem sowohl die Laufzeit als auch Kanes langfristige sportliche Perspektive berücksichtigt werden müssen. Der grundsätzliche Wille zur Verlängerung ist auf beiden Seiten vorhanden – bis zur Unterschrift dürften allerdings noch mehrere Gesprächsrunden notwendig sein.