Sebastian Kehl zählt Schiri an

BVB-Ärger um Elfer-Szene: "Finde ich inkonsequent"

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03.12.2025 | 08:03 UhrBorussia Dortmund scheidet nach einer 0:1-Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen aus dem DFB-Pokal aus. Eine Szene sorgte dabei aber für mächtig Diskussionen. BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl findet deutliche Worte in Richtung des Unparteiischen.
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Zumindest in Situationen, die man deutlich intensiver bewerten muss. Ich finde, wenn wir gerade am Wochenende auch mal schauen, was in Frankfurt los war, wie wir da die Schiedsrichter rausgeworfen werden, welche Situationen dann am Ende durch den VAR auch noch mal entschieden werden. Gerade in so einem Spiel, wo man heute in dieser Runde auch die Möglichkeit hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Sankt Pauli eine rote Karte für Filippo Moonee hatten. Eine ähnliche Situation. Für mich ist es ein Halten. Für mich ist es auch ein Halten, dass am Ende bestraft werden kann und daher muss er sich das anschauen. Gerade in so einem Spiel macht das eine Menge aus und ich finde es dann ja am Ende inkonsequent, dass er sich das nicht anschaut. Wir haben das natürlich schon in der Situation gesucht, das Gespräch auch mit dem vierten Offiziellen und man versucht natürlich in dem Moment dann auch noch mal darauf hinzuweisen. Die Schiedsrichter haben das für sich anders bewertet. Noch mal Im Nachgang, glaube ich, kann man das sicherlich auch anders bewerten. Für mich ist es keine. Keine Entscheidung, die so klar ist, dass man in so einem Spiel nicht noch einmal sagt Ich nehme mir das Hilfsmittel. Und nochmal Wir haben in den letzten Wochen so viele Situationen gehabt, wo ich sage, in so einem Spiel muss er es sich anschauen. Und wenn er sich angeschaut hätte, dann hätte er auch auf Elfmeter entschieden.
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